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wieder  an  England  fallen  sollten. 39 )  Eine  Kommission
sollte  die  Grenzen  nach  der  Südseite  hin  noch  genauer
bestimmen  und  über  die  Entschädigung  schlüssig  werden,
die  die  Company  beanspruchte.  Sie  berechnete  ihre  Verluste ­
  seit  1682  auf  100543  Pf.  13,S  9  d.
Im  Juli  1714  landete  Kapitän  Knight  bei  Port  Nelson ­
  und  nahm  von  neuem  Besitz  von  der  Bai.  Die  Forts
wurden  ihm  laut  Vertrag  imzerstört  überliefert.
Es  waren  damals  sieben  Hauptplätze:  Fort  Rupert,
Moose  Factory,  Fort  Albany,  New-Severn,  Fort  York
(Nelson  oder  Bourbon)  Fort  Churchill  (1688  gegründet)
und  East  -  Main.
3.  Eine  Zeit  des  Stillstandes.
(1714-1783.)
Nachdem  Frankreich  offiziell  die  Ansprüche  der  Hudsonsbay
  -  Company  anerkannt  hatte,  stand  die  Gesellschaft ­
  endlich  auf  sicherm  unumstrittenen  Boden.  Sie  besass
  jetzt  unwiderruflich  die  Gebiete  der  Bai  als  ihrEigentum
  und  hatte  damit  eine  feste  Operationsbasis,  von
der  aus  sie  ihre  Macht  nach  Westen  hin  ausbreiten  konnte. ­

Dies  geschah  aber  nicht.
Sie  liess  sich  in  keine  gewagten  Spekulationen  ein.
Ein  solider,  in  jeder  Beziehung  geordneter  Handel  war
ihr  Ideal;  sie  war  ihrem  ganzen  Wesen  nach  konservativ
und  blieb  es  auch,  denn  ihre  spätem  Errungenschaften
hat  sie  sich,  mehr  der  Not  gehorchend,  als  dem  eignen
Triebe,  erkämpft.
Willson  1.  250:
»These  negotiations  finally  resulted  in  a  treaty  signed  on  the  3l  st
of  March  (O.  S.),  1713,  by  whirh  the  whole  of  Hudson’s  Bay  was
ceded  to  Great  Britain  without  any  distinct  definition  of  bonndaries,
too  the  determing  of  which  commissioners  were  to  be  appointed.«