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sich  an  der  Bai  sorgfältig  auf  einen  feindlichen  Angriff
vor.  Dem  Gouverneur  wurde  eingeschärft, 45 )  die  Kanonen ­
  immer  geladen  zu  halten,  die  Soldaten  zu  drillen,
und  wenn  der  Feind  zu  stark  sei,  die  Geschütze  zu  vernageln, ­
  die  Gebäude  in  die  Luft  zu  sprengen  und  den
bestmöglichen  Rückzug  zur  Factory  einzuschlagen.
Die  Schiffe  der  Company  erhielten  Kaperbriefe  und
der  ,,Prince  Rupert”  war  eifrigst  hinter  den  französischen
Fahrzeugen  her.  Doch  die  Franzosen  legten  sich  vor  die
Hudsonsstrasse,  um  ihn  abzufangen,  und  erst,  als  nach
der  Eroberung  von  Louisbourg  durch  die  Engländer  alle
französischen  Schiffe  hier  nötig  waren,  konnte  der  „Prince
  Rupert”  wieder  frei  aus-  und  einfahren.
Mehr  Sorge  als  die  Franzosen  bereitete  der  Company
ihre  englischen  Feinde.  1743  hatte  das  Parlament  20  000  Pf.
ausgesetzt  zur  Auffindung  der  Nordwestpassage.  Es  bildete ­
  sich  darauf  die  North-West-Association,  die  zwei
Schiffe  zur  Entdeckung  des  Seeweges  ausrüstete.  Am  10.
Mai  1746  fuhr  die  Expedition  ab  und  überwinterte:  bei
York  -  Fort.
Ueber  ihren  Aufenthalt  daselbst  berichten  einige  Nachrichten ­
  übereinstimmend, 46 )  die  Hudsonsbay  -  Company  habe ­
  der  Expedition  alle  möglichen  Schwierigkeiten  in  den
Weg  gelegt,  andere  wissen  aber  auch  von  grosser  Zuvorkommenheit ­
  zu  erzählen.
Wahrscheinlich  ist  beides  falsch;  jedenfalls  ist  es  charakteristisch, ­
  dass  eine  Beschwerde,  die  Dobbs  1748  an
das  Parlament  richtete,  zurückgewiesen  wurde.
Aber  die  Feinde  Hessen  mit  ihren  Angriffen  nicht  nach.
Sie  hoben  die  Unfähigkeit  der  Company  hervor,  sich
im  Ernstfälle  gegen  die  Franzosen  verteidigen  zu  können, 47 )
betonten  die  lähmenden  Einflüsse  des  Monopols  auf  den
46 )  Willson  I  S.  82+125.
46 )  Willson  I.  S.  333  fr.
47 )  Willson  II.  S.  2  ff.