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hin.  Innerlich  hatten  sich  schnell  alle  Wunden  früherer
Kämpfe  wieder  ausgeheilt,  und  der  frische  Unternehmungsgeist, ­
  der  jetzt  die  Leute  beseelte,  zeigte  sich  nicht  zum
wenigsten  in  den  Forschungsreisen  nach  der  arktischen
Küste.
Das  Problem  der  Nordwestpassage  war  im  zweiten  Jahrzehnt ­
  des  19.  Jahrhunderts  wieder  aufgetaucht,  und  diesmal ­
  bemühten  sich  berühmte  Nordpolfahrer,  es  zu  lösen.
Ross  und  Perry  machten  ihre  Fahrten  zur  See  und  Franklin ­
  zu  Lande.  Er  erbaute  1819  Fort  Enterprisse  am  Winter-Lake ­
  und  erforschte  von  hier  aus  die  Küste  des  Eismeers ­
  am  Coronation-Golf.  1822  kam  er  wieder  in  York
Fäctory  an.
1825  brach  er  zum  zweiten  Mal  auf  in  Begleitung  von
Dease,  einem  Chieftrader  der  Hudsonsbay-Company,  Back,
Richardson  und  andern.  Bei  dieser  zweiten  Expedition
ging  er  von  der  Mündung  des  Mackenzieriver  aus,  untersuchte ­
  die  Küste  östlich  bis  zum  Copperminefluss  und
westlich  bis  Returnreef.  Der  geplante  Anschluss  an  Kapitän ­
  Beechey,  der  von  der  Beringsstrasse  aus  nach  Osten ­
  operierte,  misslang.  Ein  kleiner  Teil  der  Küste  (160
Meilen)  blieb  hier  noch  für  die  spätere  Forschung  liegen. ­
  Back  entdeckte  1832/33  den  grossen  Fischfluss  und
untersuchte  dessen  Mündungsgebiet,  sowie  King-Williams-Land.
  Ross  hatte  inzwischen  Boothia-Felix  entdeckt  und
die  Küstenlinien  a  ufgenommen.
Nun  waren  nur  noch  verhältnismässig  kürze  Küstenstrecken ­
  Nord-Amerikas  unbekannt.:  von  Point  Barrow,
dem  östlichen  von  Beechey  erreichten  Punkt  bis  Returnreef; ­
  ferner  von  Kap  Turnagain  bis  zum  grossen  Fischflüss
  und  der  Boothia-Gulf  bis  zur  Repulsebay.
Diese  Aufgabe  zu  lösen  blieb  der  Hudsonsbay-Company
Vorbehalten  Sie  ha.tte  unter  ihren  Offizieren  einen  der
bedeutendsten  arktischen  Forscher,  Thomas  Simpson,  einen ­
  Vetter  des  Governor-in-chief.