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Auf  dem  Yukonriver  und  in  den  Gewässern  Labradors,
auf  den  arktischen  Flüssen  und  den  südlichen,  dem  Columbiariver ­
  und  St-  Lawrence,  fuhren  die  Fahrzeuge  der
„Great-Company.”  Sie  fühlte  sich  als  die  wahre  Herrscherin ­
  des  ganzen  Landes,  und  ihr  Governor-in-chief  regierte ­
  ein  grösseres  Reich,  als  die  meisten  Kaiser  und  Könige
der  Erde.
George  Simpson,  der  vierzig  Jahre  lang  diese  Regierung ­
  geführt  hatte,  starb  im  Jahre  1860.  Er  hatte  die
Freude  gehabt,  während  der  ganzen  Blütezeit  die  Geschicke ­
  der  Company  in  Amerika  zu  leiten,  und  hat  sein
Amt  mit  grosser  Energie  und  Geschäftskenntnis  verwaltet. ­

Unter  seinem  Nachfolger,  A.  E.  Dallas,  taucht  der
Plan  auf,  dessen  Verwirklichung  die  Kolonisation  mit  einem ­
  Schlage  ins  Land  brachte,  die  Auflösung  des  Charter
herbeiführte  und  den  Anstoss  gab  zur  Gründung  der  „Dominion ­
  of  Can»da,”  nämlich  das  Projekt  der  transkontinentalen ­
  Eisenbahn.
Wenn  dieser  Plan  ausgeführt  wurde,  so  war  dem  Lande ­
  der  Lebensnerv  gegeben,  der  seinen  südlichen  Teil
in  kurzer  Zeit  zu  einem  reichbebauten  und  bewohnten,
modernen  Territorium  machen  musste,  dann  hatte  es  mit
dem  Pelzhandel  ein  Ende.  Es  galt  also,  beim  Aufkommen
dieses  Projektes,  die  Company  so  schnell  als  möglich  zu
verkaufen,  damit  sie  sicher  stände  und  in  Ruhe  der  kommenden ­
  Kolonisation  entgegensehn  könnte.
Vorläufig  schien  aber  das  Werk  noch  schwer  ausführbar, ­
  denn  wo  sollte  sich  der  Mann  und  wo  das  Geld  zu
diesem  geradezu  verwegenen  Unternehmen  finden!
Aber  der  Unternehmer  war  schon  da.  Mr.  Edward  Watkin,
  ein  Mann  von  aussergewöhnlicher  Tatkraft,  hatte
sich  vorgenommen,  das  Wagnis  unter  allen  Umständen
auszuführen,  ohne  sich  die  bedeutenden  Schwierigkeiten