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Inhalt.

I.  Zur  Systematik  ünd  Terminologie
Die  übliche  systematische  Behandlung  der  sogenannten  Lohnformen. ­
  —  Irrtümer  dabei.  —  Notwendige  Ausscheidung  des  Gegensatzes ­
  von  Natural-  und  Geldlohn  als  Lohnformen.  —  Die
juristische  Auffassung  (Lotmar).  —  Der  Ausdruck  »Akkord«.  —
Die  Gewinnbeteiligung  keine  Lohnform.  —  Das  Problem  der
Stabilisierung.
II.  Juristische  und  wirtschaftstheoretische  Unterscheidung  von  Zeitund
  Werklohnvertrag
Ist  die  Unterscheidung  auf  rechtlicher  Grundlage  zu  konstruieren  ?
—  Spezielle  Auseinandersetzung  mit  der  juristischen  Auffassung.
—  Bedenken  gegen  den  Kollektivbegriff  »Arbeitsvertrag«  (Lotmar). ­
  —  Die  Konstruktion  eines  besonderen  Akkordvertragsrechtes. ­
  —  Der  Gegensatz  ist  ein  ökonomischer  und  liegt  in
der  Bemessungsmethode  für  das  Entgelt.  —  Zeitlohn-  und  Werklohnverhältnis ­
  ein  einheitliches  Vertragsinstitut.
III.  Tatsächliches  zur  Beurteilung  der  Stellung  des  Werklohnarbeiters
Die  übliche  Art  des  Zustandekommens  (Abschlusses)  von  Lohnarbeitsverträgen ­
  i.  e.  S.  —  Wechsel  in  der  Lohnbemessungsmethode ­
  im  Rahmen  eines  und  desselben  Vertrages.  —  Rechtsanschauung ­
  der  Interessenten  (Judikatur).  —  Treibende  Faktoren
zu  Gunsten  der  Verbreitung  der  Werklöhnung.  —  Insbesondere
die  Abwälzung  des  Risikos  seitens  des  Unternehmers.  —  Die
Eventualitäten  eines  ökonomischen  Risikos  des  Werklöhners.
IV.  Reformtendenzen  und  spezielle  Aufgaben  der  Lohnsicherung
beim  Werklohnsystem
Reformierung  hinsichtlich  Akkordberechnung  und  Akkordverteilung ­
  (Bernhard).  —  Die  Zurückwälzung  des  Risikos  in  der  Judikatur. ­
  —  Sicherung  eines  Mindestverdienstes  in  bestimmter
Zeiteinheit  (Minimalverdienst-Vereinbarung).  —  Missstände  hinsichtlich ­
  der  Kürzung  der  Zeitlohnsätze,  des  »cutting  rates  of
wages«.  —  Gegenstehende  Bestrebungen  der  Parteien.

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