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die  Marktlage  sein,  aber  gewiss  auch  unter  Umständen  das  Belieben ­
  des  Unternehmers:  dann  sind  die  Wirkungen  verschieden ­
  zu  beurteilen  nach  der  Kategorie  von  Waren,  um  die  es  sich
handelt.  Sind  es
a)  Produktionsmittel  (Werkzeuge,  Maschinen,  Rohstoffe, ­
  Produktionsstätten  u.  dgl.),  dann  kommt  es  darauf  an,  ob
die  Verwendung  dieser  Produktionsmittel  für  eine  Gütererzeugung
erfolgt,  deren  Erleichterung  und  Verbilligung  im  Interesse  der
Allgemeinheit  oder  nur  zum  Vorteile  eines  sehr  beschränkten
Kreises  von  Konsumenten  erreicht  wird,  welche  Alternative  in  b)
und  c)  auseinandergehalten  ist.
b)  Konsumgüter  eines  weiten,  umfassenden
Konsumentenkreises,  sozusagen  Konsumgüter  für  die  Allgemeinheit ­
  :  dann  wird  zweifellos  eine  Erleichterung  der  Daseinsführung ­
  für  die  Arbeiter,  also  auch  für  die  im  Lohn  verkürzten
Arbeiter  die  Folge  sein  und  zwar  um  so  sicherer  dann,  wenn
die  oben  erwähnte  Wirkung  auf  den  Produktionsumfang  in  einer
Vermehrung  der  Produktion  besteht  (vgl.  oben  S.  68/69  3a).  Allein
jedenfalls  darf  dabei  nicht  übersehen  werden  ,  dass  dann  doch
auf  Kosten  der  betreffenden  verkürzten  Arbeiter  auch  solche  Bevölkerungskreise ­
  einen  Nutzen  ziehen,  die  auch  Konsumenten  der
Ware  sind,  die  aber  dieser  Erleichterung  in  der  Warenbeschaffung
bezw.  Lebensführung  ganz  und  gar  nicht  bedürftig  sind,  dass  also
teilweise  wenigstens  eine  Verteilung  bewirkt  werden  kann,  die
sozialökonomisch  nicht  anzustreben  ist.  Tritt  aber  dann  etwa  hinsichtlich ­
  des  Produktionsumfanges  die  andere  Wirkung  ein,  dass  die
erhöhte  Leistung  der  Arbeiter  zu  einer  Verminderung  der
Arbeiterzahl  bei  der  Produktion  ausgenützt  wird,  dann  kann
mit  einer  günstigen  Wirkung  jedenfalls  nur  unter  der  Voraussetzung ­
  gerechnet  werden,  dass  das  dadurch  ersparte  Betriebskapital ­
  einem  anderen,  gleichfalls  Allgemeinbedürfnissen  dienenden ­
  Produktionszweig  zugewendet  wird  und  der  Verminderung
des  Arbeiterbedarfes  auf  der  einen  Seite  eine  Nachfrage  auf.  anderem ­
  Gebiete  kompensierend  gegenübertritt.  Damit  kommen  wir
übrigens  zu  jenen  Wirkungen,  die  aus  der  Erhöhung  des  Unternehmereinkommens ­
  zu  gewärtigen  sind,  die  unter  2.  zu  besprechen ­
  sind.
c)  Konsumgüter,  die  den  Arbeitern  in  einem  geringen
Ausmass  oder  gar  nicht  zugänglich  sind,  also  Konsumgüter  der
wirtschaftlich  besser  situierten  Kreise:  dann  kann