Superphosphate. 181 Marke aufgeftillt, die ganze Flüssigkeit kräftig durchgeschüttelt und filtriert. 1 ) Zur Ausschüttung bedient man sich besonderer Schüttelmaschinen die durch Handbetrieb oder einen Motor bewegt werden. Als Norm für dm Schnelligkeit der Bewegung werden 150 Touren in der Minute empfohlen. Wir bedienen uns eines Schüttelapparates von untenstehender Form (Pig. 27), der nach Art des von 0. Güssefeld*) angegebenen Apparates eingerichtet ist, sehr kräftig schüttelt und mittels eines gewöhnlichen Wassermotors (am wirksamsten sind die sogenannten Nähmasohinen-Motoren) bewegt werden kann. 3 ) b) Bestimmung der wasserlöslichen Phosphorsäure Sie wird am besten gewichtsanalytisch nach dem Zitratverfahren (vergl. S 152) ausgeführt Die sog. Doppelsuperphosphate enthalten neben freie Phosphorsaure zuweilen größere Mengen Pyrophosphorsäure, welche sich der Fällung bezw. der • diesen die wässerige Lösung entziehen kenn; ee .« «• T* z unächst mit Salpetersäure gek( .. r e umzuwandeln, c *J«ph.„h.r.wr. in 10 «» -uchende Sendet dazu auf 25 ccm Lösung de Salpetersäure" ' Nach dem Beschlüsse des Verbandes land- 3. Zitratlösliche Phosphorsaure. Reiche 5 ) ist “ p e P termann ^rtschaftlicher Versuchs-Stationen i Phosphor säure na ^ Pbaten der Gehalt an zitratlbshcher ^ z / erm itteln nnd mitzuteilen S - 156 Ko. 4h) auf Verlangen ^^'eriöslicher und zitratloshchei nicht die Gesamtmenge ^° n 'bezeichnen. nosphorsäure als zitratlöshch zu ^ f augew , Chemie angenommen. ') Dieses Verfahren ist auch T" !!, . . а ) Zeitscbr. f. angew. Chemie 1b i u n ff in Leipzig ge 16 ;> Apparat wird ... I*. f"f ) Landw.»Versuchs-Stationen 18 > б ) Ebenda 1897, 40. 60. Fig. 27. SchUttelvon-ichtung für Superphosphate.