XXXI Seite «) nach Spanien mit den wandernden Arabern . . 205—206 ß) nach Deutschland und Frankreich oni c) Die Einführung der Methode in das deutsche Gewerbe 201 264 1. Zuteilung zum Gewerbe der Rotgerber 201—204 2. Zuteilung zum Gewerbe der Schuster 2 i ont 3. Ausübung in einem eigenen Gewerbe 201 9ni d) Das Schicksal der Methode im deutschen Gewerbe . - 201—204 1. Schicksal des Corduans 201 2. Schicksal des basan 202 e) Schicksal der Methode in Frankreich 204 f) Schicksal der Methode in ihrer türkischen Heimat... 204 g) Versuche zur Einführung der Methode in die deutschen Manusakiuren 204 II. Wanderung mit wandernden Kulturen 204—206 A. im Anschluß an mehr friedliche Vorgänge 204 205 1. Wanderung der vegetabil. Gerbung durch die Phönicier zu Griechen und Römern 204 2. Wanderung oriental. Methoden durch die Araber - - - - 205 nach den Ländern ihrer Handelsbeziehungen 205-206 B. im Anschluß an kriegerische Eroberungen 205 206 1. Wanderung der vegetab. Gerbung durch die Römer in die 205 von ihnen eroberten Länder 205 2. Wanderung orientalischer Feinledergerberei 205 206 nach Nordasrika und Spanien 205—206 III. Wanderung in Gebiete wirtschaftlicher Bereitschaft 206—210 A. mit einzelnen Personen 206—208 1. Wanderung der Saffiangerberei nach Europa 206 207 2. Wanderung der Pergamentmacherei nach Berlin .... 207 3. Wesen der wirtschaftlichen Bereitschast 207 B. mit wandernden Bevölkerungsmassen . 208 210 1. Wanderung der Ungar. Weißgerberei mit den wandernden Magyaren nach Ungarn 194—195 2. Wanderung des Corduans mit den wandernden Arabern nach Spanien 205 206 3. Wanderung der Glacegerberei mit den Hugenotten nach Deutschland, Österreich, England usw 208 210 a) Glace'gerberei in Deutschland im 14. Jahrhunderts . . 208 bl Anfängliche Bedeutung der Glacegerberei unter den ein wandernden Hugenotten und ihr Schicksal 208 209 C. durch moderne staatliche Maßnahmen 210 1. Wanderung der Chromgerberei nach Indien 210 2. Einführung der Gerberei in Japan 210