XXXII 3. Teil. Tie ökonomische Gestaltung der Weiszgcrberei. 7. Kapitel. Die niederen Formen des gewerblichen Betriebs. Z 22. Hauswerk, Lohnwerk, Hausindustrie. Seite I. Hauswerk 211—215 A. Frauenarbeit 211 JB. Männerarbeit 211—212 C. Landgerberei 212—213 1). Bittarbcit 214—215 II. Lohnwerk 216—218 A. Störarbeit 215—216 B. Heimwerk 216—218 1. in der Blüte des Handwerks 216—218 a) Entlohnung 216 1. in Naturalien 216 2. in Geld 216 b) Stellung des Handwerks zum Lohnwerk 216—217 c) Kundenkreis 217 2. beim Niedergang des Handwerks 217—218 a) Zwerggerberei 218 b) Hausindustrie 218 III. Hausindustrie 218—220 A. als Form des gesunkenen Handwerks 218—219 B. als Form des Großbetriebes 219—220 0. als Form des steigenden Hausfleißes 220 8. Kapitel. Das Handwerk. § 23. Die Entstehung von Handwerk und Zunft. I. Die Entstehung des Handtverks 221 , A. in homerischer Zeit 221 B. in der Karolingerzeit 221 II. Die Entstehung der Zunft 221—224 A. Bedeutung der räumlichen Konzentration 221—222 ß. Bedeutung des Verhältnisses zwischen Staat und Gewerbe. . 222 1. freie Assoziationen 222 2. Zwangsassoziationen 222 C. Soziale Stellung des Handwerkerstandes 222—223 1. Soziales Sinken des Handwerkerstandes 223 2. Soziale Klassenkämpfe 223 3. Soziales Steigen des siegreichen Standes 223 D. Bedeutung der Brüderschaft 223—224 1. für die Entstehung der Zunft und die Zunftkämpfe . . . 223—224 2. gegen Ende der Zunftbewegung 224