XXXIV Seite III. Die Landzunft 261—263 A. Gerberei auf Dörfern 261 B. Gerberei auf kleinen Plätzen 261—262 C. Schicksal der Landzünfte 262—263 IV. Gesellengenossenschaften 263—267 A. Entstehung und Bedeutung von Gesellenverbänden .... 263—264 B. Zwangsvereinigung, das Große Handwerk und Arbeitskämpfe 264—266 6. Auflösung der Gesellengenosfenschaften 266—267 § 26. Die ökonomische Entwicklung des Weißgerberhandwerkes. I. Allgemeine Lage des Rotgerberhandwerkes 267—268 II. Der alte Weiß- und Sämischgerber 268—285 A. Die Zustände des 15./16. Jahrhunderts 268—273 1. Soc.-nat.-ök. Schichtung 268—269 2. Bewegung der statistischen Zahlen 269—273 B. Die Zustände des 17./18. Jahrhunderts 273—275 1. Weiterer Rückgang des Handwerkes 273—274 2. Soc.- mat.- ök. Schichtung 273—275 C. Die Zustände am Ende des 18. und im 19. Jahrhundert . . 275—281 1. Art des Rückganges für Rotgerberei 276—281 2. Art des Rückganges für Weißgerberei 276—281 3. Die Vereinigung der beiden Gewerbe 281—284 a) Vorgang der Vereinigung 281—282 b) die ökonomische Bedeutung der Bereinigung 281—283 c) die materiellen Unterschiede der sich vereinigenden Gewerbe 283—284 D. Die Zukunft der Weiß- und Sämischgerber 284—285 III. Der neue Weiß- und Rotgerber 285—287 A. Entstehung des Handwerkes 285 B. Unterschiede zum alten Weiß- und Sämischgerber 285—286 C. Seine Lebensfähigkeit hängt ab 286 1. von der Entwicklung der Betriebsmittel 286 2. von der räumlichen Konzentration 226—287 3. vom Konkurrenzkampf der Produktionsmethoden .... 287 IV. Der Glacegerber 287—288 A. Entstehung 287 B. Ähnlichkeit zum neuen Weiß- und Notgerber 287 C. Seine Lebensfähigkeit hängt ab 286—287 1. von der Entwicklung der Betriebsmittel 286 2. von der räumlichen Konzentration 286—287 3. vom Konkurrenzkampf der Produktionsmethoden .... 287 4. von der Tendenz zur Kombination 287—288 9. Kapitel. Die Manufaktur und Fabrik. § 27. Die Entwicklung der Manufaktur. I. Die Bedeutung des Staates für daS Aufkommen der Manufaktur 288—290 A. Allgemein 288—289 B. Gerbereien in staatl. Besitz oder unter staatl. Schutz .... 289—290