XXXV II. Wesen der Manufaktur A. Grütze und Leistungsfähigkeit im Vergleich zu Handwerk und Landgerber . . . B. Übergang vom Handwerk zur Manufaktur III. Aufkommen der rein privaten Manufakturen A. Beispiele und Wesen B. Leistungsfähigkeit und Größe IV. Handwerk und Manufakturen A. Reaktion des Handwerks gegen die Manufakturen B. Sieg der Manufaktur über das Handwerk Seite 290—292 290—291 292 292—293 292 292— 293 293— 296 293-295 295—296 § 28. Die Entwicklung der Fabrik. I. Übergang der Manufaktur zur Fabrik II. Fabrikmäßige Entwicklung von Sämisch, Weiß und Glace . . III. Spezialisation IV. Kombination V. Größe der Betriebe IV. Entwicklung von Weiß, Glace und Sämisch im Konkurrenzkampf 296— 297 297— 298 298— 299 299 299— 300 300— 302 § 29. Die gewerblichen Organisationen. I. Arbeitgeberverbände 3 ° . A. Vornehmlich gegenüber den Arbeitnehmern 303—30 1. Übersicht 303 2. Spezielle Verbände 303 306 a) Zentralverein 303—304 b) Verein der Glace- und Weißlederindustriellen .... 304—306 e) Süddeutscher Weißgerberverband 306 d) Gerberinnung Kirchhain 306 B. Vornehmlich gegenüber den Konsumenten 306 3 1. Historische Bemerkung 306 2. Moderne Verbände dUb a) Weißleder 306 b) Leimleder 30 II. Arbeitnehmerverbände. . . 301 A. Werkmeister 308 1. Hirsch-Dunker, christliche, gelbe usw 307 2. Freie Gewerkschaften 3 a) Weißgerberverband 30 b) Lederarbeiterverband 308 10. Kapitel. Betriebsmittel und Produkte der Wcißgcrbcrci. ß 30. Die Betriebsmittel. —■• I. Bedarf an Roh- und HilsSstoffen A. Hauptrohstosfe 309—311 309 III*