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        <title>Die Entwicklung der Weißgerberei</title>
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            <forname>Georg</forname>
            <surname>Ebert</surname>
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      <div>XXVI 
Seite 
A. Bedeutung der Rotgerberei 122 
B. Bedeutung der Weißgerberei 122—123 
C. Bedeutung der Sämischgerberei 123—124 
II. Die eine Verschiebung dieser Verteilung bewirkenden Momente . 125—129 
A. Der Einfluß der Brühengerbung 125 
B. Die Entwicklung der Baumwollindustrie 126 
C. Veränderte Produktion der Handschuhindustrie 126 
D. Umschwung in Produktion und Konsumtion der Schuhindustrie 126—127 
E. Die Entwicklung der Verkehrswirlschast 127 
F. Die Industrialisierung 127 
G. Die Chromgerbung 128—129 
5, Kapitel. 
Entstehung und Entwicklung der Betriebsmittel. 
Z 15. Die Werkzeuge. 
I. Die Unterlagen zur Hautbearbeitung 129—131 
A. Die ebenen Unterlagen 129—130 
1. Der Fußboden 129—130 
2. Das Brett 130 
B. Die konkaven Unterlagen 130 
1. Der Rahmen 130 
2. Der Schrägen 132, 168 
C. Die konvexe Unterlage 130—131 
1. Der Schabebaum 130—131 
II. Die Werkzeuge, hauptsächlich der Vorarbeit 131—134 
A. Die Werkzeuge primitiver Fellarbeit 131 
1. Die Zähne 131 
2. Die primitiven Schaber 131 
B. Die Klassifikation der Werkzeuge aus ihrer Opposition zur 
Unterlage 131—132 
1. Werkzeuge mit geraden Schneiden 131 
2. Werkzeuge mit konvexen Schneiden 131—132 
3. Werkzeuge mit konkaven Schneiden 132—134 
a) das römische Schabeeisen 132 
b) das Schabemesser des Mittelalters 132—133 
c) die Differenzierung der konkaven Eisen 133—134 
III. Die Werkzeuge hauptsächlich der Nacharbeit 134—136 
A. Reiben, Stollen, Recken 134—135 
1. mit den Händen 134 
2. über dem Seil 134 
3. über dem Stollpfahl 134 
4. auf der Reckbank 135 
B. Befeuchten 185 
1. mit dem Mund 135 
2. durch Stauchen in Wasser 135 
3. durch Einlegen in feuchte Sägespäne 135 
C. Trocknen 135 
1. auf Stangen 135</div>
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