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        <title>Die Entwicklung der Weißgerberei</title>
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            <forname>Georg</forname>
            <surname>Ebert</surname>
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      <div>100 
3. Entfleischen, Ausstreichen, Vergleichen. 
4. Beizen. 
B. Gare, bestehend aus Alaun, Kochsalz, Mehl, Eidotter. 
0. Strecken der nassen Felle. 
Schnelles Trocknen der Felle. 
Anfeuchten. 
Treten, Brechen, Walken. 
Stollen, Schlichten, Streichen. 
Glätten. 
Ungarische Weitzgerberei x ). 
A. 
1. Wässern oder Weichen. 
2. a) — 
b) Abscheren der Haare mit einem Putzmesser. 
3. Entfleischen. 
4. — 
B. Gerben mit Alaun und Kochsalz. 
Trocknen. 
Richten auf der Reckbank. 
Tränken mit heißem Talg über glühenden Kohlen. 
6. Trocknen. 
Juchten. 
A. 
1. Wässern oder Weichen. 
2. a) Äschern in Kalk, Asche oder Seifensiederlauge 2 ). 
b) Enthaaren. 
3. Entfleischen. Vergleichen. 
4. Schwellen in Hafermehl 3 ) Hafermehl und Bier * *). 
Hundekot B ). 
B. Gerben mit Weidenrinde, Fichtenrinde, Birkenrinde 6 ), 
und zwar mit deren warmen Auszügen. 
Ausstreichen. 
Färben, indem man in die paarweise zusammengenähten 
Felle die Farbbrühe gießt 7 ). 
*) Vgl. Handwörterbuch der Chemie und Physik August usw. 1845, S. 229. 
*) Beckmann 1796, S. 286. ») Poppe 1837, S. 334. 
Beckmann 1796, S. 286. 5 ) Hermbstädt 1807, Bd. II, S. 7. 
°) Poppe 1837, S. 334; Hermbstädt 1807, Bd. II, S. 8. 
') Poppe 1837, S. 335.</div>
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