33 Ltd. London, »Vega«, Rumänische Petroleumraffinerie A.-G., Bukarest, »Credit Petrolifer«, Gesellschaft zur Förderung und Ent wicklung der rumänischen Petroleum-Industrie, Bukarest, während sie an der Compagnie Industrielle des Petroles, Paris, und der Internationale Rumeensche Petroleum Maatschappy, Amsterdam, lediglich eine finanzielle Beteiligung genommen hat. Das Gesamt kapital der »Aurora« ist, was Sturdza übersehen hat, in der Bilanz der Internationalen Rumeenschen P. M. enthalten. Das Anfangskapital der Allgemeinen Petroleum-Industrie A.-G. betrug 12 Millionen Mk.; Januar 1906 wurde es auf 17 Millionen Mk. erhöht. Für 1905 wurde eine Dividende von 5% ausgeschüttet. Die »Bustenarii« verteilte für 1904/05 : 5% auf die Stamm-, 20% auf die Prioritätsaktien, 1905/06 wieder 20% auf die Prioritäts und 8% auf die Stammaktien. Das Kapital der Telega musste von £ 400000 = ca. 10 Millionen Lei auf 8 1 / 2 Millionen Lei herabgesetzt werden. Gleichzeitig wurde die Firma in »Sylva«, Societate Anonima Romäna pentru Industria Peti'olului (= rumä nische A.-G. für Petroleum-Industrie) umgetauft. Dividenden wur den noch nicht verteilt, doch hat die Beteiligung des Grosskapi tals auch hier schon einen entschiedenen Wandel zum Besseren hervorgerufen, und wenn die beabsichtigte Reorganisation voll ständig durchgeführt sein wird, darf man dieser Gesellschaft eine gute Zukunft Voraussagen. — Die Aktionäre des Credit Petro lifer erhielten 1905/06, dem ersten Geschäftsjahr, 8% auf 3 Mil lionen Lei Kapital pro rata temporis seiner Einzahlung. Mitte 1906 wurde eine Kapitalerhöhung um 2 Millionen Lei beschlossen. — Die »Compagnie Industrielle des Petroles«, die Sturdza in seiner Aufstellung nicht berücksichtigt, hat ein Kapital von I H 'rs. 10500000. — Die Dividende für 1904/05 betrug 5%. . Was die Stellungnahme der beiden deutschen Banken im internationalen Petroleumhandel anlangt, so ist, wie oben schon kurz erwähnt, die Deutsche Bank auf der Brücke über die P.P.A.G. zu der Shell in ein Freundschaftsverhältnis getreten 1 ). Nach viel fachen Zeitungsberichten soll es auch gelungen sein, eine Ver ständigung zwischen der Diskonto-Gesellschaft und der P.P.A.G., bez. also der Shell, herzustellen — eine Tatsache, die, wenn sie sich bewahrheitet, nur mit Freude zu begrüssen wäre. Dass eine Einigung tatsächlich stattgefunden hat, lässt sich mit ziemlicher Sicherheit daraus schliessen, dass laut einem Ar 1) Die P.P.A.G. vertreibt das Texasöl der Shell in Deutschland.