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(Stoffe), aus denen das Produkt sich aufbaut: Natur, Arbeit
in ihrem stofflichen Teile und Kapital, zweitens Produk-
tionskräfte: Arbeit in ihrem „ideellen Teile, das heißt
dispositive Arbeit und „technische Idee“ (schöpferische
Arbeit), drittens Produktions-Bedingungen, die die
Umgebung darstellen, in der die Verbindung der Elemente
sich vollzieht. Marshall bleibt zwar im wesentlichen
der Dreiteilung treu, zählt aber zum Kapital auch die ge-
schäftliche Organisation, welche für gewisse Zwecke be-
sonders untersucht werden müsse. Daher gibt er dem
vierten Buche des ersten Bandes seines Handbuches die
Überschrift: Die Faktoren der Produktion, Land, Arbeit,
Kapital und Organisation.

Für meine Systematik der Lehre von der Güter-
erzeugung möchte ich als Ausgangspunkt den Satz neh-
men, mit dem Adam Smith seine Untersuchungen über
die Natur und Ursachen des Volksreichtums beginnt:
„Die Arbeit, welche jede Nation jährlich verrichtet, ist
der Fonds, der sie ursprünglich mit allen von ihr jährlich
verbrauchten Notwendigkeiten und Bequemlichkeiten des
Lebens versorgt.“ Das ist der Grundgedanke, der sich
durch die Lehre von der Güterhervorbringung hindurch-
ziehen muß, die ich folgendermaßen disponiere:

1. Das wirtschaftliche Können des Menschen und
dessen sachliches Ergebnis (Produktivität der Arbeit), die
schöpferische, „dispositive“ Arbeit, und die ausführende,
„exekutive“ Arbeit, der materielle und der ideelle Cha-
rakter der Arbeit, die Arbeitspflicht und die Arbeitsfreude;
gesondert wären dabei namentlich zu behandeln:

a)	die physiologischen und psychischen Bedingungen
und Grenzen der wirtschaftlichen Entfaltung der
Menschenkraft;