Geldwert  in  der  Geschichte.

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Reduktion  sei  nickt  möglich,  oder  die  darauf  zu  verwendende
Arbeitskraft  würde  in  keinem  Verhältnis  zu  dem  Resultat  stehen..
Dann  könnten  wir  zunächst  den  Gesamtverbrauch  etwa  in  einem
Jahr  vergleichen,  was  die  Rechnungen  oft  an  die  Hand  geben
werden.  Das  Resultat  würde  sein:  die  eine  Stadt  reicht  für
ihren  Bedarf  an  Pulver  (dessen  Höhe  quantitativ  unbekannt ­
  sein  würde)  mit  einer  bestimmten  Summe  ihrer  Geldeinheit
ebensoweit  wie  die  andere  mit  einer  bestimmten  Summe  ihrer
anderen  Geldeinheit.  Bei  nicht  allzu  verschiedenartigem  Verbrauch ­
  ist  schon  das  stets  eine  wertvolle  Kenntnis,  was  bei
anderen  Anwendungen  noch  mehr  einleuchtet:  im  16.  Jahrhundert
reicht  man  für  den  Bedarf  an  Lebensmitteln,  an  Kleidung,  an
Beleuchtung  usw.  mit  einer  bestimmten  Summe  in  Gulden  oder
Dukaten  ebensoweit  wie  wir  heute  mit  einer  bestimmten  Summe
in  Mark.  Haben  wir  aber  zugleich  das  allgemeine  durchschnittliche ­
  Verhältnis  der  Kaufkraft  beider  Münzen  festgestellt,  etwa
durch  die  hier  empfohlene  direkte  Methode,  so  gewinnen  auch
die  Resultate  für  die  Fälle,  in  denen  der  Verbrauch  der  einzelnen
Güter  sehr  verschieden  groß  ist,  eine  nicht  geringe  Bedeutung.
In  vielen  Fällen  wird  es  sogar  möglich  sein,  auf  Umwegen
einer  Bestimmung  der  Quantitäten  selbst  sehr  nahezukommen.
Braucht  in  unserem  Beispiel  die  eine  Stadt  für  einen  Schuß  aus
einer  Kanone  bestimmten  Kalibers  3  „Pfund“  ihres  Maßes,  die
12  „Schilling“  ihrer  Einheit  kosten,  die  andere  aber  4  „Pfund“
ihres  Maßes,  die  20  „Schilling“  ihrer  Einheit  kosten,  so  verhält
sich,  auch  auf  die  Quantität,  auf  den  Gebrauchswert  der
Quantität  gesehen,  der  Pulverpreis  in  den  beiden  Städten  wie
12  :  20  und  übrigens  die  Gewichtseinheit  wie  3  :  4.
Natürlich  fällt  es  mir  nicht  ein,  das  Rechnen  mit  solchen
Relationen  empfehlen  zu  wollen.  Nur  auf  die  Fülle  von  Resultaten, ­
  die  in  einer  Darstellung  solcher  Typen  von  Gebrauchswerten
für  die  Anschauung,  wie  unsere  Skalen  sie  erstreben,  auch
ohne  metrologische  Berechnungen  gegeben  sind,  möchte
ich  hinweisen.  Im  übrigen  sind  wir  ja  nie  allein  auf  diese  Relationen ­
  angewiesen,  sondern  haben  überall  absolute  Zahlen  dazwischen ­
  (und  nehmen  sie  dankbar  aus  der  Metrologie  auf),  von
denen  aus  dann  wieder  von  selbst  viele  Ziffern  der  Relationen  sich
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