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Andreas  Walther

den  Grund  zuriickfiihren,  dass  es  nämlich  eine  prinzipiell  durchaus ­
  unstatthafte  Übertragung  ist,  alle  jene  Quantitätsmasse,  sei
es  für  Edelmetall  (Abschnitt  I),  sei  es  für  sonstige  Waren  (Abschnitt ­
  III,  2),  die  ihrem  Wesen  und  Ursprung  nach  nichts  sind
als  praktische  Hilfsmittel  für  den  täglichen  Verkehr  des
Marktes,  nun  auch  zur  Messung  der  großen  und  unendlich  feinen
Bewegung  des  ökonomischen  Organismus  anwenden  zu  wollen.
Denn  diese  Quantitätsmaße  bedeuten  im  Zusammenhang  jener
lebendigen  Bewegung  nicht  zwei  Momente  lang  dasselbe;  kein
Pfund  Getreide  oder  Stück  Eisen  behält  in  dem  unablässigen
Weben,  von  dem  es  ein  Teil  ist,  nur  eine  Stunde  das  gleiche
Gewicht,  mag  auch  äußerlich  quantitativ  nichts  mit  ihm  Vorgehen.
Diese  Bewegung  muß  in  ihren  eigenen  „Maßen“  erfaßt  und  veranschaulicht ­
  werden,  die  freilich  sehr  andersartig  sind  als  die
groben  Quantitätsmaße,  —  in  Anschauung  einer  Schichtung,  im
Lauf  von  Kurven.
Damit  präzisiert  sich  auch  unser  Verhältnis  zu  den  Wissenschaften ­
  der  Numismatik  und  Metrologie,  deren  Fragestellungen
auf  jene  Quantitätsmaße  gerichtet  sind,  prinzipiell  mit  vollster
Klarheit  und  Schärfe.  Soweit  jene  Quantitätsmaße,  die  zunächst
nichts  weiter  als  praktische  Hilfsmittel  für  den  Tagesgebrauch
waren,  eine  konstante  Beziehung  zum  lebendigen  Organismus
des  ökonomischen  Lebens  behalten,  sind  sie  auch  für  uns  von
großer  Bedeutung.  Soweit  das  gleiche  Gewichtsquantum  Edelmetall, ­
  entsprechend  den  substanziellen  Qualitäten,  der  Gewinnungsweise, ­
  den  Verwendungsmöglichkeiten  dieser  Ware,  einen  ganz
besonders  konstanten  Wert  allen  übrigen  Waren  gegenüber  behält, ­
  was  ihm  eben  seine  Stellung  als  des  bevorzugten  Tauschmittels ­
  verschafft  hat  und  erhält,  bis  sich  etwa  in  jenen  Bedingungen ­
  etwas  Wesentliches  ändern  würde,  —  so  weit  ist  die
seinen  allgemeinen  Tauschwert  bezeichnende  Kurve  wichtig  für
uns.  Soweit  das  Pfund  Fleisch  in  einer  konstanten  Beziehung
steht  zu  dem  quantitativen  Element  unserer  Nahrungsaufnahme,
gehört  auch  diese  Quantität  in  unseren  Zusammenhang.
Vergegenwärtigen  wir  uns,  in  welcher  Weise  diese  Nutzbarmachung ­
  numismatischer  und  metrologischer  Resultate  im  Rahmen
unserer  Methode  geschehen  kann.  Dazu  sei  zunächst  noch  einmal