Geldwert  in  der  Geschichte.

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®[hang  die  Problemstellung  diesen  Wissenschaften
üysiert.
■  fnis  zu  der  ganzen  vorliegenden  Untersuchung  ergab
hmerzlich  empfundenen  Beobachtung,  daß  die  Numis-:
  Metrologie  uns,  die  wir  unbedingt  eine  Überschau
Komplexe  müssen  gewinnen  können,  fast  in  der
sifidig  im  Stich  läßt,  ja  uns  überall  auf  steinigen
|  esthält.  Die  erste  Frage  ist  also  die:  Können  wir
che  auch  ohne  diese  Disziplinen  erreichen?  Diese
Jedingt  zu  bejahen,  und  das  ist  erst  einmal  das
Resultat.
*  Frage  ist  die:  Sind  für  den  (imaginären)  Fall,
uen  Wissenschaften  sehr  erhebliche  Fortschritte  und
ichbare  und  übersichtliche  Zusammenfassungen  geihre
  eigentlichen  Methoden,  die  sich  mit  den  Q.uantigen,
  zu  einer  Lösung  unserer  Fragestellungen  geiese
  Fragestellungen  prinzipiell  richtig  orientiert?
,st  unbedingt  zu  verneinen.
liemand  ihnen  vorzuschreiben,  bei  den  Quantitäten
ben.  Suchen  wir  uns  also  zu  vergegenwärtigen,
isch  im  Zusammenhang  jener  Wissenschaften  möge,
  von  den  Quantitäten  her  (nicht  wie  wir
er  Umgehung  der  stets  ihren  Wert  verändernden
•ich  ihrerseits  jenes  zweite,  entscheidende  Problem
Imrechnung  in  die  soziale  Kaufkraft  des  Geldes
:  ‘auchswert  der  Waren.
Sir  die  Numismatik.  Da  .ist  der  Gedankengang
..  Können  wir  zu  dem  Gewirr  von  Preisbewegungsild
  ist  weitaus  der  adäquateste  Ausdruck  für  diese
|e)  nun  einmal  keine  geradlinige  Achse  ziehen,  auf
izelnen  Punkte  projizieren  und  dadurch  den  Lauf
s: :  ihlenmäßig  ausdriicken  könnten,  so  nehmen  wir
einmal  die  Kurve,  die  der  geraden  Linie  am
|  lt,  nämlich  die  des  Edelmetallwertes,  und  stellen
n  Abstände  von  ihr  fest,  was,  da  es  sich  um  das
fechmittel  handelt,  in  den  (reduzierten)  Preisen  un-&gt;en
  ist.  Dann  könnten  wir  weiter  nachzuweiseu
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