a) die Personen, die letzten Endes die handwerksmäßige Arbeit erledigen, vor schlechter Bezahlung durch die Arbeitgeber ge schützt werden, und daß ihnen ein ausreichender Lohn ge sichert wird, b) die Güte der Arbeitsansführung hierdurch gewonnen hat, c) das unerwünschte Weiterschieben der Aufträge durch zahl reiche Hände eingeschränkt wird, ck) zu Zeiten von Arbeiterinangel ein gegenseitiges Abspenstig machen der Arbeiter durch Bezahlung ungewöhnlich hoher Löhne verhindert wird, und e) die Prüfung und Schlichtung von Lohnstreitigkeiten wesent lich erleichtert, ans dem Arbeitsmarkte für Militärschneider- anfertigungen klare Lohnverhältnisse eingefiihrt und hier durch Ruhe und Zufriedenheit geschaffen werden. Die besagte Teilung wird »mterschiedlos angelvendet und zwar hinsichtlich der 75 % A rbeiterantei I) a) sowohl für Werkstatt als auch für Heimarbeiter nird K) sowohl für männliche als auch fiir weibliche Arbeiter, sowie hinsichtlich der 25 % (U nterne h m e r a n t e i l), e) sowohl für Anfertigungsstellen mit Werkstatt als auch für solche mit Heimarbeitbetrieb und (1) sowohl für größere Kleiderfabriken und Großkonfektions betriebe als auch für mittlere und kleine Betriebe. Tie wesentlichsten Gründe hierfür sind folgende: Zn a) i. .Heimarbeiter stellen zwar selbst Arbeitsräume, Ma- schinen, Bügeleisenheizung, Beleuchtung, Heizung und besor gen vielfach auch Transporte der zugeschnittenen und ferti gen Stücke. Sie sind iveit besser daran als Werkstattarbeiter, da sie hinsichtlich Arbeitszeit und Tageseinteilung nicht ge bunden sind. Ferner steht ihnen meist kostenlose Hilfe von Angehörigen zur Verfügung. Endlich brauchen sie nicht, im Gegensatz zu den Werkstattarbeitern an jedem Arbeitstage je ein- oder zweimal den Hin- und .Herweg zur Arbeitsstätte zu machen und sparen hierdurch an Zeit und oft mich air Fahrgeld.