X Inhaltsverzeichnis. Seite Buch II. Die katholischen und verwandten Richtungen. Übersicht 184 I. Teil. Vorgeschichte 187 J. de Maistre und de Bonald, Anhänger des „ancien régime“ 187. — Die Mehrzahl der französischen Katholiken stand vor 1870 auf seiten des ökonomischen Liberalismus 189. — Die Z/stiMenwaisgruppe ; de Lamennais polemisiert gegen die liberale Schule und verlangt eine staatliche Arbeiterschutzgesetzgebung, de Coux erneuert die Lehre der mittelalterlichen Theologen vom gerechten Lohne. Montalembert verhilft dem Interventionismus Lamennais’ zu einem teil weisen Sieg in der französischen Pairskammer 191. — de Villeneuve-Bargemont ; die christliche Nationalökonomie 192. — Louis Veuillot und D. Le grand, Vorläufer der heutigen Sozialkatholiken 194. — Die christ lichen Sozialisten ; Identifizierung von Christentum und Sozialismus in der vorachtundvierziger Periode 194. — Bûchez. Die geschicht liche Methode als Grundlage der Gesellschaftswissenschaft; das In dividuum ist für die Gesellschaft da, nicht umgekehrt ; Eigentum und Arbeit als soziale Funktionen ; die Produktivgenossenschaften 196. — Chevé, Schüler Bûchez’ und K. Marx’ 199. — F. Huet. Agrarsozia lismus. Recht aller auf Unterstützung. Die sozialpolitischen Auf gaben der katholischen Kirche 200. — A. Ott. Gesellschaftliche Or ganisation der Produktion und der Verteilung der Güter; Bûchez’ geschichtliche Auffassung des gesellschaftlichen Geschehens und pro duktivgenossenschaftliche Organisation der Industrie 202. II. Teil. Die Gründer der heutigen Schulen .... 205 A. Die Niehtinterventionisten 205 Corbière. Die Übereinstimmung der klassischen Nationalökonomie mit der katholischen Religion 205. — de Metz-Noblat. Verbindet Theorie und Praxis des Wirtschaftslebens mittelst Rossis Korrektiv 206. — Die Rolle der Erbsünde im Wirtschaftsleben; die Entsagung als Faktor des wirtschaftlichen Fortschritts 207. — Ch. Périn 208. — Das katholische Sittengesetz als Grundlage der Nationalökonomie; die Entsagung als das ökonomische Prinzip schlechthin 209. — Asso ziation und Patronage 211. — F. Le Play 212. — Die Methode der Familienmonographien; die Voraussetzungen Le Plays 214. — Aus wahl der typischen Familien; deren Beobachtung 217. — Die „Au torités sociales“ 219. — Das Familienbudget 220. — Erforschung der Vergangenheit durch Beobachtung der in die Gegenwart hineinrei chenden Kulturreste der verschiedenen Zeitalter 222. — Le Plays System der Sozialwissenschaft 223: 1. Religion; der „ewige Dekalog“ 224. — 2. Eigentum : Gemeineigen, Patronage und individuelles Eigen tum ; die Erbrechtssysteme 225. — 3. Familie: patriarchalische, un beständige und Stammfamilie 229. — 4. Arbeit 231. — 5. Genossen schaften 232. — 6. Patronage 233. — 7. Staatsgewalt 234. — Kritik 235.