248 19. Mai 1820. Konvention zwischen Bayern, Württemberg, Baden, Grofsh. Hessen, Sachsen-Weimar und den herzogl. sächsischen Häusern, Nassau und den Fürstentümern Reufs wegen Entsendung von Bevollmächtigten nach Darmstadt zu Verhandlungen über bereits festgelegte Punktationen. 1820—23. Verhandlungen der süddeutschen und einiger mittel deutschen Staaten in Darmstadt ohne Erfolg. (Beginn 13. September 1820.) 1821. Streit um das Manuskript aus Süddeutschland. Januar 1821. Beschwerde Anhalt-Köthens an den Bundestag wegen Preufsens Enklavensystem. 23. Juni/20. November 1821. Elbschiffahrts-Akte. 18. Februar 1822. Zurückweisung des sog. Vergleichs Vorschlags der anhaitischen Länder durch Preufsen. 24. Juni 1822. Vertrag Preufsens mit Schwarzburg-Rudolstadt wegen der Unterherrschaft. 8. Juli 1823. Hessen-Darmstadt erklärt an den Verhandlungen in Darmstadt nicht mehr teilnehmen zu wollen, nach Einrichtung eines eigenen Zollsystems (April 1824) sei es zu Verhandlungen mit Nachbarstaaten und Anschlufs an eine Kombination eventuell bereit. August 1823 und März 1824. Neuordnung des badischen Zoll wesens durch Separatverordnungen. 10. Oktober 1823. Verträge Preufsens mit Anhalt-Bernburg wegen des Amts Mühlingen und wegen des nicht inklavierten oberen Herzogtums, sowie ferner wegen eines eventuellen Anschlusses des mit der Saale und Elbe in Verbindung stehenden Gebiets (unteren Herzogtums). Frühjahr 1824. Zollgesetz in Württemberg nach bayrischem Muster. Frühjahr 1824. Vertrag Württembergs mit den beiden hohen- zollernschen Fürstentümern, die die Zollverwaltung an Württemberg übertrugen, das sie in gemeinschaftlichem Namen ausübte; seit 24. Juli 1824 wird Hohenzollern dem württembergischen Zollsystem angeschlossen. Vor und 1. Mai 1824. Vertrag Preufsens mit Anhalt-Dessau wegen eventuellen Anschlusses der Ämter Alsleben und (1. Mai 1824) Sandersleben, Zerbst. (8. September 1824. Handelsvertrag zwischen Baden und Hess.-Darmstadt.) September 1824—August 1825. Konferenzen süddeutscher Staaten zu Stuttgart.