sich wie toll und rief, zum Kohlenflöz gewendet: Nun Teufel, hole mich. Dabei war er gut katholisch.“ Man ahnt, welch eminente Bedeutung für die gesamte see lische Verfassung des Arbeiters die Arbeitsfreude oder der Mangel an ihr hat. „Die gewaltigen Materialien über die Unfallneurosen“, sagt Hellpach, „sind bisher vorwiegend von diagnostischem und prognostischem Gesichtspunkte aus betrachtet worden. Die Wahr scheinlichkeit, daß der technische Fortschritt auf dem Gebiete der Arbeitsmaschinen nicht ohne Beziehungen zu gewissen see lischen Gesundheitsschädigungen innerhalb der Lohnarbeiter schaft geblieben ist, wird wohl ihren Platz in der Reihe exakt be gründeter Erkenntnisse erhalten müssen.“ Wenn der Ertrag meiner Arbeit mir oder der Gesamtheit ge hören würde, wäre mir meine Arbeit Vergnügen — ein Satz, der sich vielfach wiederholt. Daß der Arbeitsertrag dem Erzeuger ge hören müsse, diktiert ihm sein Rechtssinn. Die Störung, die Verletzung dieser Überzeugung regt sein Innerstes auf und wühlt die heftigsten Gefühle empor. Macht Ihnen Ihre Arbeit Vergnügen oder haben Sie kein In teresse an derselben? Bergarbeiter. Entlohnungsform: Gedinge. t- <D < Tägliche Arbeitszeit Durchschn. Wochen verdienst Art der eschäftigung Jhr. std. M. ca 18 8 15,— Bergm. Sie macht mir Vergnügen. (4.) [B. Schles.) 19 9 1 /* 17,50 Bergm. Durchaus kein Interesse. (3.) [B. R.] 20 10 16,— Bergm. Nein. (3. t.) [B. Schles.] 21 13 15,— Bergm. Ja. (4. t.) [B. Schles.] 22 9 18- Berg mann Ich hätte Intresse dran wenn für mich dabei mehr abfällen möchte. (4. t.) [B. S.] 53