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hohen  Stand,  der  auswärtigen  Wechselkurse  verantwortlich
gemacht.  Dieselben  sind  namentlich  seit  1895  dauernd  ungünstig ­
  gewesen.  Sie  sind  für  kurzfällige  Wechsel  auf
Deutschland  bis  auf  124,62  (in  1898),  für  Londoner  Wechsel
auf  25,48  (in  1899)  und  für  französische  Wechsel  auf  100,80
(in  1899) 7  gestiegen,  während  der  Durchschnitt  folgender  gewesen ­
  ist:

Jahr  j

Deutschland

London

Frankreich

1895

123,51

25,24

100,10

1896

123,71

25,23

100,24

1897

123,88

25,23

100,35

1898

124,06

25,35

100,36

1899

123,91

25,33

100,49

1900

123,48

25,26

100,54

dp  w°  i  ^ äl &gt;gen  hier  wie  im  allgemeinen  die  Bewegungen
r  echselkurse  in  erster  Linie  von  der  Zahlungsbilanz  des
an.es  und  den  Kapitalströmungen  ab:  die  französischen
api  a  len,  die  in  der  vorhergehenden  Periode  den  schweizerisc
  en  llarkt  unterstützt  hatten,  haben  sich  in  den  letzten
r&lt; T&gt;i  °' 11 , V °, u  ’^m  gehalten;  die  Handelsstatistik  zeigt,  dafs
onc  a  nrn C ^ er  Wareneinfuhr  über  die  Ausfuhr  von
-.06,4  MdI.  Frk.  i_n  1894,  bis  auf  366,5  Mill.  Frk.  in  1899
cas  iei  »  von  24,7  °/o  bis  auf  31,5  °/o  der  Einfuhr)  stetig  und
macimg  gewachsen  ist  —  wahrscheinlich,  ohne  dafs  der  Geldi
 U  S ’  Juv,, en  ,^ er  Fremdenverkehr  mit  sich  bringt,  und
„  i  r . e ,  a  11  lc h®  Momente  diesen  Debetsaldo  vollständig  austalfpr,
 1C  ^  '  ermocliten.  Und  jetzt,  da  die  französischen  Kapiunrl
  j- W1 ri r er  m  höherem  Mafse  Anlagen  in  der  Schweiz  suchen,
der  an«  A  s0  erheblich  abnimmt,  dafs  der  Bund,
heit  o-pü  en  gellen  seine  Haupteinnahmen  bezieht,  in  Verlegenso
  sehr  raC (i t f Wir ^’  C ^ a  bessert  s *°h  die  schweizerische  Valuta
geworden  &amp;  u  S ]°  ( ^ Rr  französischen  ungefähr  ebenbürtig
Pari  gesunken  i s C  Ör  ^ urs  so gar  vorübergehend  leicht  unter
vermögen  f!!* 1  ' ve( hu-  Zahlungsbilanz  noch  Kapitalströmungen
™£SSt  Sl ?“l  WechselkuL  m  erkl,?en.
Ut  pi'np  h a hen  hier,  wie  schon  angedeutet  worden
&lt;l«n  schwei^erisSef  MLffÖh  , Si !..  Il * be "  ,f !t  “ r 7*
g“  überflutet,  d“
Bevölkerung,  noch  mit  demjenigen  des  Handels-  und  Industrie-7

  Mittlere  Notierung  der  Plätze  Basel,  Genf  und  Zürich.  Die
Parität  ist:  Frk.  123,45  =  Em.  100;  Frk.  25,22  =  jg  1.

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