1 47 e rün-ung-er Sauhütte. ^^'7 ^ Maurermeister -er früheren bei-en finiter, sowie -ie Maurermeister D. H. Sültzing un- G. Hermann traten an -emfelben Tage zusammen un- grünöeten nach -en Vorgängen -er Kollegen in -en Nachbarftädten -en Haugewerkenverein Hauhütte zu Sta-e. In -en Vorstan- wur-en Aimmermeister D. Schumacher, Maurermeister H. Lohmann, „ H. Hagelberg und Aimmermeister I. Sösch gewählt, welche ein Statut nach -en Grun-zügen -es Statuts für -en filtonaer Saugewerkenverein ausarbeiteten, üas in -er Ver sammlung vom 4. Januar 1875 Annahme fand. fils feine Haupt aufgabe betrachtete -er Verein es „auf tüchtige fiusbildung -er Lehrlinge hinzuwirken, -ie gewerblichen Interesten zu fördern, ein gedeihliches Verhältnis zwischen Meister un- Gesellen zu erstreben un- -ie im Schwinden begriffene Stan-esehre -er Saugewerks meister wieder zu heben." Der Verein schloß sich dem, unterm 28. Januar 1873 zu Neu münster gegründeten „Norddeutschen Saugewerken-Verein"— einem Gliede des „Verbandes deutfcherSaugewerksmeister"—an, wodurch für die Zukunft eine bessere Zugehörigkeit der Serufsgenossen des deutschen Reiches geschaffen war. vom neugegründeten hiesigen Saugewerkenverein wurden die Lehrlinge wieder ordnungsmäßig ein- und ausgeschrieben, Meister- und Gesellenprüfungen abgehalten und ein Modellierkurfus für die Saugewerklehrlinge errichtet. Einige Mitglieder der Sauhütte erteilten Unterricht im Sauzeichnen in der gewerblichen Zortbil- dungsfchule. Nach Erlaß des Innungsgefetzes vom 18. Juli 1881 verwandelte sich der hiesige Saugewerkenverein am Id. Dezember 1882 in die Haugewerksinnung Hauhütte zu Staöe für die Stadt und das vorstädtifche Gebiet. I •Um