Diese Klausel wurde auf der Rückseite der Genuss- scheine neben den einschlägigen Statutenbestimmungen abgedruckt, wodurch der Kredit dieser Papiere gehoben wurde. Als die Genussscheininhaber anlässlich des Rückkaufes der JSB voraussahen, dass der ihnen zufallende Liquidations überschuss äusserst gering sein würde, und sie sich durch verschiedene andere Operationen, besonders durch grosse Rückstellungen, verletzt fühlten, reichten sie am 21. Fe bruar 1904 dem BG ihre Klage ein gegen die Gesellschaft sowohl als auch gegen den Bund, über welche das Ge richt am 21. April .1905 entschied. Die Klage befasste sich vorherrschend mit den An sprüchen, welche den Genussscheinen bei der Liquidation zustehen, griff aber auch die Bilanzen der beklagten Gesell schaft an. Von einem prinzipiellen Eingehen auf die Frage der juristischen Natur der Genussscheine nahm sie dagegen Abstand *). Das BG sah sich infolgedessen nicht veranlasst, näher darauf einzugehen und hat diese Frage nur im Vor übergehen gestreift 2 ). Die Ansicht aber, die Genussscheine seien Aktien oder begründen doch ein gewisses Sozietäts verhältnis, wird mit Entschiedenheit abgewiesen. Les seuls droits explicitement confdrds aux bons de jouissance par les actes constitutifs — droits qui sont essentiels pour la determination de la nature de ces titres — sont l’attribution d’une part du benbfice net an- ’) EB, 1. c., 450. -) L. c.., 451. 11 est nullement necessaire de donner une deiini- tion theorique de la nature juridique des bons et ce n’est que pour autant que la solution des conclusions formulees en la cause le re- quiert que cette question doit etre abordee par le juge. Or il est nöcessaire d’examiner. k un point de vue general que dans le but de ddterminer, si, lorsqu’il y a doute — c’est-ä-dire dans le cas oü les Statuts ne contiennent pas de dispositions speciales — on doit appliquer aux bons de jouissance les dispositions legales concernant les actions.