lebhafteste protestiert in Hinweis auf die verderblichen Konsequenzen, die daraus entstehen könnten. § 5. Die Form der Genussscheine. Die Genussrechte, welche Aktiengesellschaften Dritten einräumen, werden zumeist durch negotiable Urkunden 1 ), die wirkliche Wertpapiere 2 ) sind, dargestellt; eine Aus nahme machen nur jene, welche an eine bestimmte Person gebunden sind; wenn Genussrechte dem Staate 3 ) oder Ge meinden als Entgelt für eine Subvention oder andere Lei stungen eingeräumt werden, so wird in der Regel von der Ausstellung besonderer Urkunden abgesehen. l’action sont la participation aux bdndfices et la libre versibilite ä des tiers, etc. Tribunal civil de la Seine 10 mai 1902, attendu qu’il ne s’agit pas seulement dans le Texte (de la loi du 29 juin 1872) des actions de toute nature des societds, mais aussi des actions de toute nature des entreprises ; que ces derniers termes tendent ä fournir une Inter pretation encore plus large que les premiers et ä s’appliquer ä des titres negociables n’offrant que quelques-uns des caracteres de l’ac- tion . . . Attendu que les parts de fondateur ne peuvent etre consi- derees comme des obligations . . ., les parts de fondateur doivent en l’espece etre considdrees comme actions sui generis englobees dans les termes tres generaux de la loi fiscale. ! ) II ne sera cree aucun titre au porteur pour represenler ces parts, mais il sera remis aux titulaires des certificats d’inscription sur le registre de la socidte qui sont transfdrables de la mdme ma- niere que les actions nominatives. Art. 41 des Statuts de la Com pagnie frangaise des mines de Lamium. Ann. de dr. com. 1895, 82. 2 ) Brunner, 1. c., 142.' 8 ) Bei der Gotthardbahngesellschaft war das Italien, Deutsch land und den Subventionskantonen zugesicherte Recht auf die Hälfte des übrigbleibenden Reingewinnes, nach Ausschüttung einer Divi dende von 7% an die Aktionäre, ein typisches Genussrecht. Das gleiche ist der Fall bei der Schweizerischen Nationalbank, wo die Kantone ein Recht auf Teilnahme am Reingewinn besitzen, dieses beruht aber nicht auf einer Bestimmung der Statuten, sondern auf Gesetz.