und Löntsch (im vollen Ausbau) 36 000; Kabel werk bei Herisau 8700; A l b u l a w e r k der Stadt Zürich 24000; Locarno 3000; Lugano 3000; Brufio int Puschlav 44 000, das größte Kraft werk der Schweiz. Das Elektrizitätswerk von Lau- fenburg (gegenwärtig im Bau) ist auf 50000 ?. 8., das von Augst bei Basel (ebenfalls im Bau) auf 35 000 ?. 8. berechnet. Das Etzel projekt (Stausee der Sihl bei Einsiedeln) sieht eine Leistung von 60000 ?. 8. vor. $iu6fw«a$rt Flußschiffahrt. Die Flüsse besitzen als Verkehrswege einen geringen Wert; die durchschnitt lich starke Strömung, das unausgeglichene Gefälle (Stromschnellen'! und die großen Schwankungen des Wasserstandes sind der Entwicklung der Schiffahn nicht günstig. Für den Schiffsverkehr sind gegen wärtig nur wenige kurze Flußstrecken und Kanäle geeignet: Dampfer befahren den Rhein vom Boden see bis Schaffhausen, den Broyekanal zwischen dem Murten- und Neuenburgersee und gelegentlich auch den Zihlkanal vom Neuenburger- zum Bielersee; durch einen Kanal gelangen die Dampfschiffe des Thunersees bis zum Bahuhof von Jnterlaken. Die NAhMroßschiffahrt auf dem Rhein, die früher in Straß burg endete, wird seit einigen Jahren mit Erfolg bis nach Basel hinauf fortgesetzt; es sind bis jetzt meist Kohlentranspvrte flußaufwärts geschafft wor den. Basel ist damit Kopfstation der Rheinschiffahrt geworden, wenn es ihm auch vorläufig an den nötigen Hafenanlagen fehlt und der Schleppver kehr zwischen Straßburg und Basel durch den Nie derwasserstand unterbrochen wird. Mit Unterstüt zung durch den Bund wird von privater Seite für die Schiffbarmachung des Rheins von Basel bis zum Bodensee, mit Konstanz als Endstation, vorgearbeitet. Um den Schiffen auch zur Zeit des niedrigen Wasserstandes ein genügend tiefes Fahr-