54 I. 1. Schätzung der Stadt (1905). 3. Schätzung der Stadt (1905). 5 000 M. 23 400 M. 105 000 „ 175 000 „ 11 160 „ 46 600 „ 1 000 „ 3 750 „ 3 000 „ 15714 „ 1131 „ 6 655 „ 13332 „ 66 660 „ 1 308 „ 7 848 „ 9 627 „ 48 135 „ 17 840 „ 54 320 „ 3 411 „ 20 466 „ 3153 „ 21 020 „ 22 000 „ 75 000 „ II. Selbstschätzung 1. Schätzung der Stadt Verkauf 34320 M. 5000 M. am 10. 5. 1910 .... 39000 M. 20068 „ 9120 „ „ 10. 5. 1910 .... 22800 „ 17160 „ 7800 „ „ 10. 5. 1910 .... 19500 „ 20380 „ 4000 „ 8. 8. 1908 . . . . 22677 .. (und zwar an die Stadt Köln selbst.) 66735 „ 14830 „ am 10. 5. 1910 . . . . (Teilungshalber) 52780 M. 23344 „ 23610 „ 1905 (und zwar an die Stadt Köln selbst) 40154 M. 16560 „ 13800 „ 1905 (und zwar an die Stadt Köln selbst) 23460 M. 10416 „ 8680 „ 1905 (und zwar an die Stadt Köln selbst) 14756 M. unbekannt 17951 „ am 6. 3. 1909 .... 68970 M. unbekannt 3500 „ 1905 (an die Stadt selbst) 18300 M. III. erste Schätzung der Stadt 1905: 2535 M. Einkauf 1899 : 26 000 M. Unzweifelhaft hat das zuständige Uatastercrmt zu diesen S chätzungen das Material geliefert. Dis Dif ferenzen in d en Schätzungen usw. lassen aus den Wert desselben schließen. Uehnliche Beispiele könnte man in hülle und Fülle anführen. Ueberdies stehen die Kenntnisse, die der Uatasterkontrolleur für Taxationszwecke in die Wagschale werfen könnte, schon heute in ausreichendem Maße und vollem Umfange den Beleihungsinstituten zur Verfügung. Die Kaufpreise werden, wie wir bereits an anderer Stelle mitgeteilt haben, sämtlichen hppothekengläubigern im Falle des Besitzwechsels mitgeteilt.