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Bibliographic data

Full text: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

611 
Der „Great Eastern". 
77* 
großen Länge des Schiffes hatte Brunel Bedenken, das Schiff in der bisher üblichen 
Weise längsschiffs vom Stapel zu lassen. Der „Great Eastern" wurde daher auf einer 
Querhelling erbaut, d. h. die Längsrichtung des Schiffes parallel zum Ufer, infolge des 
bedeutenden Ablaufgewichtes des Schiffes, 10 000 bis 11000 t, und des hierdurch sehr 
bedeutenden Flächendruckes auf die Ablaufsbahn gab der Baugrund nach, so daß das 
Schiff vom 5. November 1857 bis zum 30. Januar 1858 stückweise verholt und so 
allmählich zu Wasser gebracht werden mußte, was allein einen Kostenaufwand von 
600 000 Mark verursachte. Infolgedessen wurde das Schiff im Dezember 1858 an eine 
neue Gesellschaft für 3 200 000 Mark verkauft, welche alsdann den Bau fortsetzte und 
im September 1859 zu Ende führte. Man stellte das Schiff zunächst für die Fahrt nach 
Amerika in Dienst. Am 17.Juni 1860 begann der „Great Eastern" von Southampton 
aus die erste Fahrt und erreichte Sandy Hook am 28. Juni, also nach elf Tagen, wobei 
614. Kchranbrndampftr „Errat Kritain", erbaut 164». Nach „Th« Engineer“. 
eine größte Geschwindigkeit von 14^ Seemeilen pro Stunde erreicht wurde, welche 
Leistung um so höher anzuschlagen ist, als ein Zusammenwirken von Rad- und Schrauben 
propeller noch nicht erprobt war. Auf der vierten Reise lief das Schiff vor New Aork 
auf ein Felsenriff und riß hierbei die äußere Schiffshaut rund 26 in lang auf. Da zum 
Trockenstellen des Schiffes die vorhandenen Docks nicht ausreichten, so mußte die Aus 
besserung durch Taucher erfolgen, eine Arbeit, welche fast 90 000 Mark erforderte. Der 
Passagier- und Frachtverkehr zwischen England und Amerika erwies sich jedoch bald als 
unrentabel, so daß diese Fahrten eingestellt wurden. Später fand dann der „Great Eastern" 
zum Legen der transatlantischen Kabel Verwendung. Dann wurde er als Hulk und Kohlen 
depot benutzt und schließlich im Jahre 1888 auf Abbruch verkauft. Die Lebensdauer 
des „Great Eastern" weist demnach vom Beginn des Baues bis zum Abbruch nur 
36 Jahre auf. Trotz der gewaltigen Mühen und mannigfachen Verbesserungen, welche 
die Erbauer des Schiffes und der Maschinen aufgewandt hatten, entsprach der „Great 
Eastern" nicht jenen ursprünglichen Zwecken. So trübe auch sein finanzieller Erfolg tvar, 
so glänzend ist dennoch sein technischer Triumph zu nennen. Ja fünden Schiffbauer ist seine
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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