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Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande

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Bibliographic data

fullscreen: Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande

Monograph

Identifikator:
1004499035
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18411
Document type:
Monograph
Title:
Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande
Edition:
Dritte vervollständigte Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
[Liebheit & Thiesen]
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (verschiedene Seitenzählungen)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Italien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande
  • Title page
  • Contents
  • Belgien
  • Bulgarien
  • Dänemark
  • England
  • Frankreich
  • Griechenland
  • Holland
  • Italien
  • Luxemburg
  • Montenegro
  • Norwegen
  • Österreich
  • Bosnien und die Herzegowina
  • Galizien und die Bukowina
  • Ungarn
  • Portugal
  • Rumänien
  • Russland
  • Schweden
  • Schweiz
  • Serbien
  • Türkei
  • Argentinien
  • Brasilien
  • Chile
  • China
  • Egypten
  • Kanada
  • Mexico
  • Nicaragua
  • Uruguay

Full text

ITALIEN 
Inhalt im einzelnen 
Der Aufschub für Wechsel. 
Artikel 7. 
Die in den Monaten Oktober, November und Dezember 1914 fällig 
werdenden, vor dem 4. August 1914 ausgestellten Wechsel, ob nun ihr Verfall bereits 
kraft des Dekrets vom 16. August 1914, Nr. 821, verlängert wurde oder es ihre 
ursprüngliche Verfallszeit ist, wird in bezug auf Zahlung und Wechselexekution 
ein Moratorium zugunsten des Schuldners von 3, 2 oder 1 Monat bewilligt, 
sofern zu den betreffenden Verfallsfristen und sukzessive von Monat zu Monat 
für jeden Monat eine Akontozahlung von mindestens 20°/o des ursprünglichen 
Betrags geleistet wird. 
Die gleiche Behandlung wie die im Oktober fällig werdenden Wechsel 
erfahren die ursprünglich am 1. August fälligen Wechsel, deren Verfall mit 
königl. Dekret vom 4. August bis zum 21. August und später mit Dekret vom 
16. August bis zum 30. September verlängert wurde. 
Auf alle Wechsel, die das Moratorium in Anspruch nehmen, sind, 
abgesehen von der Akontozahlung, für jede Aufschubperiode Zinsen zu 6 °/o 
pro Jahr zu entrichten. 
Artikel 8. 
Über die laut Artikel 7 geleisteten Abzahlungen sind separate, stempel 
freie Quittungen auszustellen und dies auf dem betreffenden Abschnitt des 
Wechsels seitens des Empfängers zu vermerken, unter Hinzufügung der 
verlängerten Frist und des Restbetrags. Der betreffende Wechsel wird vom 
Inhaber zurückbehalten. 
Die Protestierung des Gesamtbetrags von Wechseln mit Verfallszeit 
innerhalb der von dem früheren und dem jetzigen Dekret festgestellten 
Grenzen muß bis zum sechsten Werktag nach Verfall stattfinden. Erfolgt 
binnen sechs Tagen nach dem Protest seitens eines der Haftpflichtigen die 
oberwähnte Akonto- und Zinsenzahlung, so hat dies für alle die Hinaus 
schiebung der Zahlungsfrist für den Restbetrag zur Folge, und die Frist für 
Ausübung des Regreßrechtes läuft vom Tage, an dem der Aufschub endet. 
Der gleiche Zahlungsaufschub gilt mit den gleichen Wirkungen auch für 
schon protestierte Wechsel, auf die von einem der Haftpflichtigen die Akonto- 
und Zinsenzahlung geleistet wurde. 
Statt die Wechsel bei den bezeichneten Domizilen zur Zahlung zu 
Präsentieren, können die Emissionsinstitute auch bloß Zahlungsaufträge hin 
gelangen lassen, die an den Kassen derselben Institute zu bezahlen sind. 
Sonstige Aufschübe. 
Artikel 9. 
Vorschußgeschäfte auf Depositenscheine, die von Lagerhäusern vor dem 
• August ausgegeben wurden, können bis Ende Dezember verlängert werden 
Der Gläubiger ist berechtigt, Zinsen zu 6 °/o pro Jahr zu verlangen.
	        

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Moratorien Und Andere Sonderregelungen Des Zahlungsverkehrs Im Auslande. [Liebheit & Thiesen], 1914.
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