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Der Haushalt des Kaufmannsgehilfen

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Bibliographic data

Object: Der deutsche Zollverein

Monograph

Identifikator:
1004499035
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18411
Document type:
Monograph
Title:
Moratorien und andere Sonderregelungen des Zahlungsverkehrs im Auslande
Edition:
Dritte vervollständigte Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
[Liebheit & Thiesen]
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (verschiedene Seitenzählungen)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Ungarn
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Le travail dans l'Europe chrétienne au moyen âge (Ve-XVe siècles)
  • Title page
  • Livre premier. Le travail dans l'europe chrétienne pendant le haut moyen age. Les invasions; L'œuvre de destruction et les essais de reconstruction. Vͤ-Xͤ siècle
  • Livre II. La restauration, l'émancipation, i'œuvre et l'apogée du travail das l'europe chrétienne du milieu du xͤ au milieu du xivͤ siècle
  • Livre III. La fin du moyen-age, la naissance du capitalisme et de l'économie nationale, la siècle des révolutions (1340-1453)
  • Conclusion
  • Contents

Full text

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Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie usw. 35 werden. 1902 brach nun aber die nordwest-nhtteldeutsche Kon kurrenz mit Macht in das süddeutsche Gebiet ein, die Ge schäftslage wurde nun auch hier völlig schlecht, die Preise sanken stark. Dagegen konnte auch der süddeutsche Verband nicht helfen. Entsprechend dieser Entwicklung sehen wir in Tabelle III und IV, daß die Dividenden in Süddeutschland erst 1902 ihren größten Tiefstand erreichten. Wir stehen an einem Wendepunkt in der Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie insofern, als von jetzt ab eine festgefügte und weitgehende Kartellierung ein unbedingtes Erfordernis für ihre gedeihliche Entwicklung bildet. Wir haben zwar schon seit Mitte der 90 er Jahre Verbände angetroffen, doch ist nicht anzunehmen, daß bei der glänzenden Konjunktur in den Jahren 1896—1899 nicht auch ohne Kartelle günstige Ergebnisse erzielt worden wären; denn die wichtigste Funktion der Kartelle, die Produktion dem Absätze anzupassen, vollzog sich damals von selbst, da die Nachfrage kaum zu befriedigen war. Zur Zeit der Krise war jedoch die Produktion so außerordentlich hoch über den Bedarf hinausgewachsen, daß es für die Folge zeit nur durch Produktionseinschränkungen möglich war, das Angebot der Nachfrage anzupassen. Tabelle I zeigt uns, daß von 1900 bzw. 1901 ab die Differenz zwischen der Produktions fähigkeit und dem Versande außerordentlich groß ist, während sie vorher viel kleiner war. Die Zahl der Fabriken war so groß geworden, daß der einzelne Betriebsleiter den Markt nicht mehr genügend überblicken konnte. Sehr wichtig ist hier ferner, daß die Absatzgebiete der Produktionszentren alle ineinander über gehen, so daß sich keine Grenze ziehen läßt. Am schlimmsten ist es mit dem Berliner Markte, wo alle Gruppen mit Ausnahme der süddeutschen und der rheinisch-westfälischen Zusammentreffen. Hier ist daher der Kampf immer am schwersten, zumal Berlin mit seinem großen Bedarf von jeher ein beliebter Platz war, um die Überproduktion abzuschieben. Die Gruppen an der Grenze des Reiches werden wenigstens in einem Teile ihres Absatz gebietes von der inländischen Konkurrenz freilich nicht berührt,

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Ernährung Und Schutzzoll. Deutscher Volksblatt-Verlag, 1926.
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