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Die Fabriksparkasse

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Bibliographic data

fullscreen: Die Fabriksparkasse

Monograph

Identifikator:
1005178828
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18208
Document type:
Monograph
Author:
Altenrath, Johannes http://d-nb.info/gnd/1023399458
Title:
Die Fabriksparkasse
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 96 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Bericht über die Konferenz für Fabriksparwesen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Fabriksparkasse
  • Title page
  • Contents
  • I. Bericht über die Konferenz für Fabriksparwesen
  • II. Überblick über das Fabriksparwesen / von Dr. Altenrath, Charlottenburg
  • III. Sparkassen für jugendliche Arbeiter / von Geh. Kommerzienrat Moritz Böker, Remscheid
  • IV. Spareinrichtungen für Erwachsene
  • V. Die Alterssparkasse der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co. in Leverkusen / von Dr. Schulze, Leverkusen
  • VI. Bestimmungen für Spareinrichtungen, Satzungen und Flugblätter
  • VII. Formulare

Full text

2 
der Maggi-Gesellschaft, die die regelmäßigen Zinsen bis 
zum Satze der von den Gesellschaften verteilten Dividenden 
erhöhen und auf diese Weise das Gewinnbeteiligungssystem 
mit dem Sparwesen verknüpfen. Voraussetzung für den 
Erfolg einer Fabriksparkasse ist aber vor allem das Ver 
trauen der Arbeiterschaft. Es wird erworben und ge 
sichert in erster Linie durch die Garantie unbedingter 
Geheimhaltung der Spartätigkeit sowohl nach außen als 
auch im Fabrikbetriebe selbst, vor allem den Meistern 
gegenüber, weil der Arbeiter befürchtet, die Kenntnis 
seiner Spartätigkeit könne zum Lohndrucke führen. Eine 
Mehrzahl von Werken behält deshalb auch die Spareinlagen 
nicht im Betriebe, sondern führt sie regelmäßig an die 
öffentlichen Sparkassen ab. Als nützlich hat sich auch 
die Beteiligung der Arbeiter an der Verwaltung und 
Kontrolle erwiesen. Von entscheidender Bedeutung ist 
es jedoch, daß der Beamte, der die Spareinrichtung ver 
waltet, sich das unbedingte Vertrauen der Arbeiter er 
wirbt und es versteht, auf alle Weise zum Sparen zu 
ermuntern. 
Der Beferent behandelte dann noch kurz das Jugend 
sparwesen. Hier hat ein verständig gehandhabter Spar 
zwang sich als sehr nützlich erwiesen. Musterhaft ist vor 
allem die Einrichtung der Württembergischen Metall 
warenfabrik in Geislingen, die die Gewährung und die 
Höhe der Sparzulagen von dem Lerneifer und dem Wohl 
verhalten der jungen Leute abhängig macht. 
Die weitere Erörterung der Frage erfolgte dann in 
der Weise, daß zunächst einige Vertreter industrieller 
Werke über ihre praktischen Erfahrungen vor allem auf 
dem Gebiete des Jugendsparwesens Berichte erstatteten. 
Zunächst gab Kommerzienrat Böker von der Bergi- 
schen Stahlindustrie, der am 1. Oktober 1887 als einer der 
ersten eine Jugendspareinrichtung ins Leben rief, die 
hiernach auf eine mehr als 25 jährige Wirksamkeit zurück 
blickt, eine nähere Schilderung dieser Einrichtung und 
der Erfahrungen, die damit gemacht worden sind. Die 
Veranlassung zur Einrichtung der Sparkasse war seiner 
zeit die Wahrnehmung, daß recht viele Arbeiter Wechsel 
verbindlichkeiten eingegangen waren, die vielfach bei der 
Heirat entstanden waren und durch die sie häufig in Ver 
legenheit kamen. Zunächst um diesem Übelstand ab 
zuhelfen, sodann um den Sparsinn zu fördern und schließ
	        

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Die Fabriksparkasse. Carl Heymanns Verlag, 1914.
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