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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

959 ee 
Die neuen Seekanäle. 
endet schließlich in der Bai von Panama bei der Insel Perice. Bis Gatun liegt der Kanal 
im Meerniveau. Dann wird er durch eine dreistufige Toppelschlense um volle 26,7 in ge 
hoben; der höchste Hub beträgt dabei 10 in mehr als irgendein anderer auf der Erde 
existierender. Auf der pazifischen Seite befinden sich hingegen zwei Schleusen, erstens die 
sogenannte Pedro Mignelschlense bei Parniso, die den Wasserspiegel wieder um 17 in sinken 
läßt, und außerdem die Miraflores-Schleuse, die den Ausgleich mit dem Mecrniveau 
des Stillen Ozeans bewirkt. Dieser weist nämlich Ebbe und Flut in ziemlich dedentendem 
Maße auf, während der Atlantische 
Ozean der Gezeitenunterschiede entbehrt. 
Deshalb ist der Kanal, zur Vermin 
derung der Gezeitenströmungen, bassin 
artig bis Miraflores auf 150 in er 
weitert worden. 
Besondere Schwierigkeiten machen 
dem Kanal die alljährlichen kolossalen 
Überschwemmungen des Chagresflusses. 
Ihretwegen ist im Oberlauf des Flusses 
ein Regulierungsstau angelegt worden, 
der 700 Millionen Kubikmeter Wasser 
aufzusammeln vermag, um sie dann all 
mählich wieder abzugeben. Die wichtigste 
Wasserhaltung aber stellt der riesige 
Stausee bei Gatun dar, der volle 1400 
Millionen Kubikmeter Wasser aufnimmt 
und das für die Durchschleusungen der 
einzelnen Schiffe erforderliche Wasser lie 
fern soll. Man rechnet, daß nicht weniger 
als 600000 obin Wasser für jede einzelne 
Turchschleusung erforderlich sein werden. 
Ter große Gatun-Stausee, dessen Her 
stellung auch eine Verlegung der alten 
Panamabahn erforderlich gemacht hat, 
wird durch einen gewaltigen, 31na hohen 
Abschlußdamm einen höchsten Stauungs 
spiegel von 25 in erhalten. Ter Ab 
schlußdamm selbst wird nach Goethals' 
Plänen aus Baggergut aufgeführt. 
Technisch am schwierigsten ist der 
große Culebraeinschnitt, an dem auch 
die Lessepsschc Gesellschaft hauptsächlich 
gescheitert ist. Hier muß der Kanal durch 
vulkanisches, sehr hartes Gestein in Tiefen 
bis über 160 nr hindurchgebrochen wer- 
«cr pauamalunml «na der Vogelschau. bot, und ungeheure Massen von Material 
waren hier zu entfernen. Der Kanal wird in seiner endgültigen Ausführung eine Tiefe 
von 10 in im Süßwasser, eine solche von 9,7 m im Salzwasser erhalten. Die Breite 
wird am Wasserspiegel 67 in, an der Sohle 45 nr betragen. Seitdem Oberst Goethals 
im März 1907 die Leitung der Arbeiten übernommen hat, sind die Leistungen bedeutend 
gesteigert worden; es werden täglich etlva 120000 obm Erde bewältigt. Ursprünglich ver 
wandte man zumeist Neger als Arbeiter, später Japaner und neuerdings vorwiegend Spanier 
und Italiener. Tie Zahl der Arbeiter schwankt um 30000—40 000. 
Was die Amerikaner seither in Panama geleistet haben, ist unbedingt höchster Bewunde 
rung wert, und zumal in den letzten Jahren ist eine Arbeit bewältigt worden, wie noch 
PANAMA 
STILLER 
OZEAN 
853.
	        

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Der Briefwechsel Zwischen Marx Und Engels 1868-1883 / [Hrsg. Von D. Rjazanov]. [Marx-Engels-Archiv], 1931.
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