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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Arten der Motorflugapparate. 
939 cce 
auf hochtönende Ankündigungen von noch nie dagewesenen Leistungen folgten lächerlich 
geringe, lange Zeit durchaus wertlose Leistungen. In Deutschland wurde — wieder einmal! 
— der grobe Fehler gemacht, daß die erfolgversprechenden Experimente eines Lilienthal 
und Kreß und andrer Pioniere der Aviatik lange Zeit weder durch staatliche noch durch 
private Mittel gefördert wurden, und wir sind dadurch dermaßen ins Hintertreffen geraten, 
daß wir den Vorsprung der andren schwerlich so bald wieder einholen werden. Die erfolg 
reichsten deutschen Flieger waren bisher Hans Grade in Magdeburg, der mit Dreideckern und 
Eindeckern schöne Resultate erzielte (während der einzige deutsche Konstrukteur, der sich auf 
dem Gebiet des Drachenflugs versuchte, jahrelang der Hannoveraner Jatho war), sowie 
der Sieger im Berlin—Wiener Wettflug Hellmuth Hirth. Erst seit 1909 ist man auch in 
Deutschland zur Förderung der Flugtechnik in umfassenderem Maße geschritten, aber be 
gangene Unterlassungssünden ließen sich durch die zu spät erwachende Opferfreudigkeit 
leider nicht wieder aus der Welt schaffen. 
859. Die Nnmpler-Tcmlie. 
Man hat im wesentlichen drei Klassen von Motorflugapparaten zu unterscheiden: 
Drachenflieger, Schraubenflieger, Schwingenflieger. Die ersten, denen zweifellos 
die Zukunft zum größten Teil gehören wird, beruhen auf dem Prinzip der Kinderdrachen. 
Gewölbte Tragflächen, die durch Propeller etwas schrägstehend vorwärts getrieben werden, 
werden durch Luftansammlung unter ihnen schwebend und im Gleichgewicht erhallen. Je 
nach der Zahl der benutzten Tragflächen unterscheidet man Ein-, Zwei- und Dreidecker. 
Bei den Schraubenfliegern ermöglichen Tragschrauben mit vertikaler Welle ein Auffliegen 
ohne Anlauf, wie er bei den Drachenfliegern notwendig ist. Auch kombinierte Trachen- 
und Schraubcnflieger sind gelegentlich versucht worden. Verhältnismäßig am tvenigsten 
wichtig sind die Schwingenflieger, bei denen es darauf ankommt, daß auf- und abschwingende 
Flügel sich bei der Aufwärtsbewegnng öffnen, um die Luft hindurchstreichen zu lassen, bei 
der Abwärtsbewegung hingegen schließen, um sie zu verdicken. Die Zahl der Systeme in 
allen drei Gruppen ist bereits außerordentlich groß und wächst von Jahr zu Jahr. 
Noch stehen wir mitten in den ersten Anfängen dieser wunderbaren Kunst zur Be 
herrschung des Luftmeers; noch läßt sich nicht sagen, wohin die Entwickelung steuern wird — 
aber fest steht, daß hier der menschliche Geist drauf und dran ist, eines der ältesten Probleme 
des sinnenden Gedankens zu lösen und einen seiner größten und stolzesten Triumphe zu 
feiern! Ter Wunsch der Schillerschen „Marie Stuart": „Eilende Wolken, Segler der Lüfte, 
Wer mit euch wanderte, wer mit euch schiffte!" ist heute jedenfalls erfüllbar!
	        

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Die Eingliederung Der Vertriebenen Elsass-Lothringer in Das Deutsche Wirtschaftsleben Im Augenblick Seines Tiefstandes. Vereinigung Wissenschaftlicher Verleger, Walter de Gruyter & CO., vormals G.J. Göschen’sche Verlagshandlung, J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung, Georg Reimer, Karl J. Trübner, Veit & Comp., 1921.
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