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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Vereinigte Reibungs- und Zahnbahnen. 137 
Finanziell ist diejenige Bahn vorteilhaft, die für die vorliegende Verkehrsstärke die geringste 
Summe für Verzinsung und Abschreibung des Anlagekapitals, sowie für unmittelbare 
Betriebskosten einschließlich Unterhaltung ergibt. 
Ein bemerkenswertes Beispiel hierfür bildet die Bahn Beirut-Damaskus. Ihre 
eigentliche Gebirgsstrecke am Libanon ist 62 km lang, wovon 30 km als Reibungsbahn mit 
25 “/„o größter Steigung, 32 km als Zahnbahn — verteilt auf 30 Rampen — mit 707 00 
angelegt sind. Diese 62 km haben rund 8 Millionen Mark gekostet. Hätte man die Gebirgs- 
linie durchweg als Reibnngsbahn mit 25 °/ 00 Steigung gebaut, so wäre sie 112 km lang 
geworden und hätte etwa 12 Millionen Mart gekostet. Bei dieser wesentlich größeren Länge 
wären aber die Betriebskosten gerade so hoch ausgefallen, wie für die genannten 62 km. Die 
Zahnstange hat also hier eine namhafte Ersparnis ergeben. 
97. Erke elektrische Aahnlmstn mrf den Mont Kaleoe der Eens (Ltromdioros - Irsirs Lrbros). 
Zuführung des eleklrischen Stromes durch eine erhöht liegende Settenschienc. 
(Größte Steigung 2so°s«>, kleinste Krümmung 85 m Halbmesser, Spurweite i m.) 
Nicht minder lehrreich ist auch die normalspurige 20 km lange Bahn Vordernberg- 
Eisenerz. 5,8 km sind als Reibungsbahn mit 25%, größter Steigung ausgebaut, 14,s km 
dagegen sind mit der Zahnstange belegt und weisen Steigungen bis 71 °/ 00 auf. Die Bau 
kosten betrugen ungefähr 9 Millionen Mark, während die einer Reibungsbahn sich auf rund 
20 Millionen Mark berechneten. 
Durchgangslinien für den großen Verkehr wird man zweckmäßig wohl stets als 
Reibungsbahnen ausbauen, wie ja solche auch am Semmering, Brenner, Mont Cenis, 
St. Gotthard, im Schwarzwald n.s. w. zur'Ausführung gelangt sind. Kleinere, durch 
Gebirgszüge voneinander getrennte Gebiete, welche durch den Schienenweg miteinander 
verbunden und unter Umständen auch an Durchgangslinien angeschlossen werden sollen, 
eignen sich für den gemischten Betrieb, namentlich auch Länder wie Griechenland, die 
Türkei, Kleinasien, Japan, Südamerika u. s. w. 
Bei reinen Zahnbahnen ohne eingeschaltete Reibungsstrecken handelt es sich natur 
gemäß stets um kleine Zuglasten und geringe Fahrgeschwindigkeiten — 5 bis 8 km in 
der Stunde. — Hier liegt die obere Steigungsgrenze zweckmäßig bei etwa 250 °/oo- 
Darüber hinaus ist mau selten gegangen: mit 260 °/ 00 bei der Zahnbahn auf den Peters- 
IX 18
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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