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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Stoßsangschiene und Stoßbrücke. 
153 
Abarten in jenem Lande. Ein um 1890 auf den preußischen Staatsbahnen mit der 
amerikanischen Stoßbrücke gemachter Versuch schlug fehl. 
Hierher gehört auch die Stoßfangschiene, wie sie seit einigen Jahren u. a. ans 
den Stadtbahnen in Berlin und Wien in Anwendung ist. Sie besteht auf der letzt 
genannten Bahn nach Abb. 128 ans einem auf den Stoßschwellen ruhenden Schienenstück, 
das an beiden Enden ab 
geschrägt ist und sich 
gegen die Außenseite 
der Fahrschienen lehnt. 
Infolgedessen laufen die 
Räder sanft und allmäh 
lich aus sie über — wo 
durch die Fahrschienen 
entlastet werden — um 
nach Passieren der Stoß 
fuge ebenso wieder auf 
die Fahrschiene überzu 
treten. Stoßfang- und 
Fahrschiene sind durch eine 
Doppelkopf- und Winkel 
lasche nebst Schraub 
bolzen miteinander ver 
bunden. Beide Schienen 
stützen sich auf den 
Schwellen auf eine ge 
meinsame Unterlags - 
platte. Solange keine 
nennenswerte Abnutzung 
eingetreten ist, wirkt diese 
Stoßverbindnng günstig: das hämmernde Geräusch ist beseitigt, und die Fahrzeuge rollen 
sanft über sic fort. Für die Nachbarhäuser der Stadtbahnen ist dieses von ganz besonderer 
Bedeutung. Ihr Verhalten auf der Wiener Stadtbahn, auf der 8000 Stoßfangschienen 
seit 1898 in Benutzung sind, wird zwar gelobt, aber wenn irgendwo das alte Wort: 
„Nur Erfahrung ist der Meister" gilt, so ist dieses gerade beim Eisenbahn-Oberbau der 
Fall. Langjährige Erprobungen können hier allein zu einem endgültigen Urteil führen, 
und diese liegen bei der Stoßfangschiene noch nicht genügend vor. 
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126. Kaarmanns WechfelstrgKIattstotz für die Kleinbahn 
Kirchlrngern-Maüückr. 
127. Älteste Form der Ktohbrücke, 1849. 
Gleisbau. 
Je nach der Schienenunterstützung unterscheidet man: 1) Querschwellen-Oberbau, 
2) Langschwellen-Oberbau, 3) Oberbau mit Einzelstützen, 4) Oberbau ohne besondere Unter 
stützung (Schwellenschienen), und nach der Schienenform: a) Breitfußschienengleise, b) Stuhl 
schienengleise. a) u. b) finden heutigestags bei 1) u. 3) Verwendung, 2) u. 4) werden mit der 
Breitfußschiene verlegt. Hölzerne Querschwellen haben sich am besten bewährt und sm 
auch zur Zeit noch vorherrschend. Die Schienen ruhen auf ihnen elastischer als auf Ei)en, 
IX 20
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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