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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

206 
Eisenbahnen: Die Lokomotive. 
fabriken mehr oder weniger als Vorbild, sehr bald jedoch verfolgten die letzteren eine 
völlig selbständige Richtung. Schon 1825 soll John Stevens in Hoboken bei New Aork 
eine kleine Zahnbahn mit Lokomotive im Modell erstellt und im Betrieb vorgeführt haben. 
Die Sache hatte aber keine weiteren Folgen, obschon Stevens ein eifriger 
Verfechter der Lokomotiv-Eisenbahnen war und seit Jahren ihnen das 
Wort redete. Er war, wie kurz zuvor Evans, von seinen Zeitgenossen 
verlacht worden. Man nannte auch ihn höhnisch einen „Llaniao". Als 
dann Ende der 20 er Jahre die Kunde von den Erfolgen der englischen 
Lokomotivbahnen nach Amerika drang, 
entsandte die Delaware-Hudson-Kanal- 
gesellschaft 1828 ihren banleitenden In 
genieur Horatio Allan nach England, 
um die dortigen Eisenbahnverhältnisse 
207. Lokomotive „Ktonrbridgc Lome", 1828. 
X ( 
Tür 
zu studieren und Schienen nebst Lokomotiven für ihre Kohlen- und Güterbahnen an 
zukaufen. Allan erwarb vier Lokomotiven, eine davon, die oben bereits besprochene und 
in Abb. 194 wiedergegebene „America", stammte aus der Fabrik von R. Stephenson L Co., 
die drei anderen, darunter der in Abb. 207 dargestellte „Stourbridge 
Löwe", aus der von Foster, Rastrick und Co. in Stourbridge. Diese 
letzten drei Lokomotiven lehnen sich offenbar eng an die Hedley-Aus 
führung (Abb. 186) an, nur daß hier die beiden Treibachsen in 
zweckmäßigerer Weise 
durch Kuppelstangen statt 
durch Zahnräder ge 
kuppelt sind. 
Allan fuhr zuerst 
mit dem „Stourbridge 
Löwen" Probe, die Loko 
motive konnte aber nicht 
in dauernde Benutzung 
genommen werden, da 
der Oberbau, auf dem 
sie lief, viel zu schwach 
war. Man hatte noch 
nicht erkannt, daß beide 
Teile zusammengehören 
und einander angepaßt 
sein müssen nach dem 
heute allgemein gültigen Grundsätze: Je größer der Raddruck und je schneller die Fahrt, 
desto kräftiger das Gleis! Der „Löwe" trat nicht weiter in Thätigkeit, ebensowenig sein 
Schwesternpaar, er fand später Aufnahme in dem Washington-Museum. Die konstruktiv 
besser durchgebildete „America" wurde etwas später in Dienst gesetzt, krankte aber an 
LOS. Lokomotive von Anry & Co, 1830.
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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