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Der historische Materialismus

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Bibliographic data

fullscreen: Der historische Materialismus

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der historische Materialismus
  • Title page
  • I. Die Aufgabe der Schrift
  • II. Was der historische Materialismus nicht ist
  • III. Inhalt der Lehre
  • IV. Unsere Beispiele
  • V. Das gesellschaftliche Sein bestimmt den Geist
  • IV. [i.E. VI.] Schluß

Full text

— 113 — 
—* 
J 
tütze der Religion, das metaphysische Denken, daß er zu 
ause und in der Kirche lernte, zusammen 
Und noch weiter kann der Proletarier eindringen, de 
die oberflächliche Einsicht nicht genügt, die ihm die Fabrik, 
er wirtschaftliche und der politische Kampf geben! 
Hat nicht Joseph Dietzgen, der Philosoph des Prole— 
ariats, wie er mit Recht genannt wird, und selber n 
chüler von Marx, indem er sich auf die sozialistische 
Wissenschaft stütte, das Proletariat gelehrt, wa s de 
Geist ist? Hat er nicht das Rätsel, vor dem die Bour 
eoisie noch verdutzt dasteht, das Wesen der mensch— 
ichen Kopfarbeit, den Arbeitern erklärt? Er ha 
ewiesen, daß auf keinem Gebiek beim Denken je etwa 
nderes vor sich geht als das Zusammentreffen des Beson— 
eren, der Erfahrung zum Allgemeinen Ver Geist kan 
also nur über das Besondere, über die Erfahrung, übe 
wahrgenommene Tatsachen denken. Er hat bewiesen, da 
das und nichts anderes die Wirkung, die Natur de 
Körpers, daß also das Denken an etwas Uebernatürliches 
ls sei es etwas Wirkliches (Ding an sich, Gott, absolute 
deee ewige Persönsichteit, absosuter Geist isd, ge⸗ 
ade so unmöglich, gerade so in Widerspruch zu dem Wesen 
es Denkens stehl, wie die Vorstellung don übernan 
ichem Blech“; daß der Geist wohl etwas außerordenuch 
errliches und Maͤchtiges und Prachtvolles ist, aber nicht 
eheimnisvoller und mysteribser als alle anderen Erschei⸗ 
ungen im Weltall, die man nicht vergöttlicht Dießgen 
adargetan, d— der Geist begreiftich 
st gerade deshalb, weil das Wesen des 
efstes im Begrefen das e— * 
Fehen des Allgemeinenbesteht? 
9 Marx hat dargelegt, wie die Produktionsverhältnisse den 
Inhalt des Denkens ändern, Das Denken selbst sedoch wird 
don den burgerlichen Philosophen und Theologen als von Gott her⸗ 
stammend ecklärt Auch nach Marx; gritik des Inhalts de 
eee z blieb also noch ein unerklärter Teil der Gedankenwel 
üͤbrig, den die Bourgeoisie zur Erhebung ihrer selbst und zur Er— 
medrlgung des Proletarlats verwenden bonnte. Diesen Teil ha 
doseph Deßzgen untersucht. Während Marx die materielle Seile 
ngebeckt halte, faßte er die Sache von der anderen, von der deel⸗ 
len Seite an, Wo Marx aufzeigte, was die gesellschaftliche Materi 
n dem Geiste , zagt Dießgen, was der Gast elbst u Man 
—*7 die Bourgeoisie oft sagen: Aber das Wesen der Dinge, das 
ann doch keiner verstehen; das Wesen der Dinge Hegt bberhalb ode 
außerhalb des Begriffs.“ Damit will sie das Uebernatürliche retten 
ietzgen hat —— daß das Unbegreifliche für die Bour⸗ 
eoiste nicht im Wesen der Dinge, sondern im Begreifen liegt. Die 
urgebife die Dcgerlichen Phllosophen und ologen begreifen
	        

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Der Historische Materialismus. Buchh. für Arbeiterliteratur, 1928.
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