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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

212 Eisenbahnen: Die Lokomotive. 
das übrige auf die sechs Laufräder entfielen. Diese für damalige Verhältnisse gewaltige 
Lokomotive beförderte eine Zeitlang Schnellzüge und vermochte zwei bis drei mal so 
viel zu leisten wie die Lokomotiven gewöhnlicher Bauart. Sie mußte aber aus 
dem Dienst zurückgezogen werden, da der Oberbau einen Achsdruck von 12 200 kg 
nicht zuließ. 
War somit derzeit gezeigt, was auf der 1435 inm-Spur geleistet werden konnte, 
so hatte man anderseits auch erkannt, daß sich schwere, schnellfahrende Lokomotiven nur 
auf entsprechend kräftigem 
Oberbau verwenden lassen; 
das war auch ein Fort 
schritt. Die Engländer 
haben denn auch mit prak 
tischem Blick alsbald diese 
Grundlage des Eisenbahn 
betriebes schwer und wider 
standsfähig ausgestaltet 
und infolgedessen auch die 
Führung auf diesem Ge 
biete bis auf unsere Zeit 
beibehalten. In anderen 
Ländern Europas hat 
man bei, Feststellung des 
Schienenquerschnittes zu 
viel gerechnet und zu wenig 
die hammerartige Schlag 
wirkung derLokomotivräderbezw. den Einfluß derFliehkraftihrerGegengewichteberücksichtigt. 
Man hat dadurch zwar theoretisch höchst vollkommene, praktisch aber weniger gute Gleis 
anordnungen geschaffen, bis man seit etwa einem Jahrzehnt auch hier an den maßgebenden 
Stellen erkannt hat, daß ein schwerer Oberbau mit kräftigen Schienen unum- 
gänzlich nötig sei, um den Anforderungen des modernen Verkehrs zu entsprechen. \ (' 
Seit der Erfindung der Crampton-Lokomotive sind von vielen Seiten 
die mannigfachsten Bauarten erdacht worden. Aus all den Neuerungen 
^ 7 
215. Cromptons Lokomotive der London und zlortli-Mrstern-Gisenkahn, 1849. 
heben sich drei scharf hervor, nicht nur wegen ihrer Eigenart, sondern vor allem auch durch 
den wirtschaftlichen Nutzen, den sie gestiftet haben. Es sind dieses der Bau der Engerth- 
Lokomotive, die Ausbildung der Zahnradlokomotive und die Einführung der Ver 
bundwirkung. Durch die ersteren beiden Bauarten ist die Anlage von Gebirgsbahnen 
erst möglich geworden. Durch sie konnten mit einem Mal Gegenden, die den Segen 
der Eisenbahnen bis dahin entbehren mußten, dem Verkehr erschlossen oder wirtschaftlich 
in enge Verbindung miteinander gebracht werden. 
214. Lokomotive „Drache" von genschet & Sohn in Kassel, 1848.
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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