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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

222 
Eisenbahnen: Die Lokomotive. 
Hochdruckcylinder liegt über oder auch unter dem Niederdruckcyliuder. Abb. 224- zeigt 
eine solche Lokomotive vergl. S. 223. Auf den ungarischen Staatsbahnen wiederum 
hat man den Hoch- und Niederdruckcylinder hintereinander gelegt und dadurch die bei 
Fabrikmaschinen häufig vorkommende Tandemanordnung geschaffen. 
Die viercylindrige Verbundlokomotive kann als die Lokomotive der nächsten Zukunft 
bezeichnet werden, die überall da, wo ein hochentwickelter Verkehr vorliegt, sich ihrer wirt 
schaftlichen Vorteile wegen erfolgreichen Eingang verschaffen wird — falls nicht bis dahin 
der in allen Hauptländern angestrebte Ersatz der Dampflokomotive durch den Elektromotor 
spruchreif geworden ist. Bei dem jetzigen Stande der Elektrotechnik hat es damit aller 
dings noch gute Wege. 
Die vor kurzem in Frankreich erprobte elektrische Heilmann-Lokomotive, bei 
welcher die Dampfwärme auf dem Wagengestell durch Dampf- und Dynamomaschinen in 
die elektrische Form umgewandelt wird, die ihrerseits dann durch Elektromotoren die 
Lokomotivräder antreibt, hat die auf sie gesetzten Hoffnungen arg enttäuscht. Wohl war 
ihr Gang stets sehr ruhig, da bei ihr die sogenannten störenden Bewegungen fortfallen, 
224. Dir schnellste Lokomotive der Weit. 
Erbaut von der Baldwinfabril in Philadelphia 1«97 für die Philadelphia- und Reading-Bahn. 
aber die wirtschaftliche Ausnutzung der Dampfenergie durch die elektrische Zwischenform 
war eine ungünstige, denn von den in den Cylindern ihrer Dampfmaschine entwickelten 
1350 Pferdestärken wurden bei 100 lein Stundengeschwindigkeit (auf wagerechter Strecke) 
nur 530 Pferdestärken auf den Zughaken übertragen, d. h. nur 39 °/ 0 der Dampfmaschinen 
arbeit wurden ausgenutzt. Dagegen werden von den neueren Verbundlokomotiven der 
Paris-Lyon-Mittelmeer Bahn 52 »/„ dieser Arbeit nutzbar gemacht, indem von 1000 in 
den Dampfcylindern gewonnenen Pferdestärken 520 Pferdestärken an den Zughaken ab 
gegeben werden. Zieht man das dreimal größere Eigengewicht und den wesentlich höheren 
Beschaffungspreis der Heilmann-Lokomotive in Betracht, so wird klar, daß diese Aus 
nutzungsform der elektrischen Arbeitsübertragung die Dampflokomotiven nicht verdrängen 
wird, ebensowenig wie dies der Speicherbetrieb (Akkumulatoren) vermag. Die Art des 
elektrischen Betriebes, welche sich mit Erfolg bei Berg-, Straßen-, Industrie- und Stadt 
bahnen, sowie einzelnen Vorortlinien eingebürgert hat (unmittelbare Zuführung der Energie 
aus einer Speiseleitung), bedarf für das allgemeine Eisenbahnnetz noch weiterer Ausbildung 
und Erprobung. Auch militärische Rücksichten sprechen hier mit. 
Die erstaunlichen Fortschritte, die seit den Tagen von Rainhill bis zur Gegenwart im 
Oberbau und Maschinenwesen gemacht sind, lassen sich am schnellsten aus nachstehender Über 
sicht ersehen, die für eine englische Hauptbahn (für 1831 und 48 nach Clark) aufgestellt ist.
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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