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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Theorie der Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents

Full text

152 
sondem entspringt größtenteils aus ihr. Abgesehen davon, daß 
es den Unterschied zwischen den Produktionspreisen verschie 
dener Länder ausbeutet . . . bringen es jene Produktionsweisen 
mit sich, daß das Kaufmannskapital sich einen überwiegenden 
l eil des Mehrproduktes aneignet.“*) 
III. 
Zugleich mit dem Warenaustausch, dem Handel mit aus 
wärtigen Produkten, der noch eine geringe Rolle spielt, ent 
wickelt sich aber auch der Austausch von Produkten innerhalb 
der Gemeinde, wo der Arbeitswert als Maß des Wertes gilt. 
Nach Engels gilt „das Marxsche Wertgesetz allgemein, so 
weit überhaupt ökonomische Gesetze gelten, für die ganze Periode 
der einfachen Warenproduktion, also bis zur Zeit, wo diese durch 
den Eintritt der kapitalistischen Produktionsform eine Modi 
fikation erfährt. Bis dahin gravitieren die Preise nach den durch 
das Marxsche Gesetz bestimmten Werten und oszillieren um 
diese Werte, so daß, je voller die einfache Warenproduktion zur 
Entfaltung kommt, desto mehr die Durchschnittspreise längerer, 
nicht durch äußere gewaltsame Störungen unterbrochener 
Perioden innerhalb der Vernachlässigungsgrenzen mit den Wer 
ten zusammenfallen. Das Marxsche Wertgesetz hat also öko 
nomisch allgemeine Gültigkeit für eine Zeitdauer, die vom 
Anfang des die Produkte in Waren verwandelnden Austausches 
bis ins 15. Jahrhundert unserer Zeitrechnung dauert . . .“ (Neue 
Zeit 1895, S. 39.) 
Die Wirtschaftshistoriker, die sich auf die Tatsache stützten, 
daß die Kaufleute im Alterum und im Mittelalter die Waren über 
ihrem Wert verkauften, erwiderten Engels, daß die Waren gerade 
zu dieser Zeit nicht nach ihrem Werte ausgetauscht wurden, daß 
die städtischen Handwerker bestrebt waren, durch Taxen die 
Warenpreise künstlich hoch zu halten, und daß die Städter durch 
ähnliche Mittel die Preise der landwirtschaftlichen Produkte 
herabdrückten. Daraus folgt aber noch keineswegs, daß die 
Tauschverhältnisse nicht durch die Arbeit reguliert wurden. 
*) „Kapital“, Bd. III, 1 S. 314-315.
	        

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Entstehung Und Bedeutung Der Preußischen Städteordnung. Dürr, 1908.
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