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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Reibungsbremse. 261 
Drucke (Hochdruckbremse), ermöglicht also kleine und deshalb bequemer unterzubringende 
Bremscylinder. 
Es sind noch verschiedene andere Bauarten von durchgehenden, selbstthätigen Hoch- und 
Niederdruckbremsen im Gebrauch, so die Schleifer-, Wenger-, Eames-Bremsc u. s. w. 
Auch durchgehende Dampfbremsen sind vereinzelt in Benutzung, wie auf der Bisp-Zermatter 
und der Brünigbahn (S. 135 u. 136), stehen aber den vorgenannten Luftbremsen nach, 
erzeugen auch, in Thätigkeit gesetzt, ein höchst unangenehmes Geräusch und Erzittern der 
Wagengestelle. 
Da beim Bremsen die lebendige Kraft des Zuges vernichtet werden muß, so ist es 
ein nahe liegender Gedanke, diese selbst zur Erzeugung der Bremskraft auszunutzen. 
Heberlein hat dieses bei seiner selbstthätigen, durchgehenden Reibungsbremse gethan. 
Sie ist angewendet u. a. auf den Nebenbahnen Preußens, auf der Berliner Militärbahn, 
265. Wrftuiglionsr-Schiiclllu'ruife: Teile für Tender und Mngrn. 
in Venezuela u. s. w. Die der Bauart anhaftenden Nachteile werden ihr auf Haupt 
bahnen keinen Eingang verschaffen, ebensowenig der von Schmidt u. a. verbesserten 
Reibungsbremse. 
Verschiedentlich hat man sich bemüht, elektrisch zu bethätigende Bremsen für Dampf 
bahnen zu ersinnen, bis jetzt aber ohne durchgreifenden Erfolg. 
Güterwagen. 
Bis in die 40 er Jahre wurden die Güterwagen, wie schon erwähnt, nur als zwei 
achsige offene Wagen mit niedrigen Seitenwänden gebaut. Diese englische Anordnung 
hatte bei allen anderen europäischen Bahnen allgemeinen Eingang gefunden. Die Bau 
art war derb und roh, ohne elastische Stoß- und Zugvorrichtungen. Allmählich schenkte 
man mit zunehmendem Verkehre auch diesen bis dahin stiefmütterlich behandelten Fahr 
zeugen mehr Aufmerksamkeit in der Bauart und größere Sorgfalt in der Herstellung. 
In Deutschland machte sich für viele Güter wegen der damaligen zahlreichen Zoll 
grenzen, die verschließbare Wagen bedingten, auch wegen der langen Versandstreckeu 
(Regen u. s. w.) die Einstellung allseitig geschlossener Wagenkasten (mit seitlichen Schrebe- 
thüren) notwendig.
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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