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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

344 Besondere Eisenbahnen. 
was hier um so notwendiger war, als die Gesamtlänge rund 4000 m beträgt und das 
35 mm starke, aus bestem Stahldraht gefertigte Zugseil 3 % kg auf das laufende Meter wiegt. 
An jedem Teilpunkte ist eine überdachte Umsteigstation angelegt, wo der Fahrgast den 
Wagen zu wechseln hat (Abb. 340). Ihre terrassenartig gebaute Umsteighalle Paßt genau 
zu den treppenförmig gestalteten Wagen, so daß das Umsteigen bequem und mühelos er 
folgt. Lautlos und sanft wird der Wagen bewegt und bei dem Anstieg aus der bis 62O°/ 00 
geneigten Strecke erweitert sich der Blick auf die seenreiche Gebirgsnatur sehr schnell. Fast 
glaubt man stellenweise 
in einem langsam stei 
genden Ballon sich zu 
befinden, statt in 
einem Eisenbahnwagen. 
Abb. 69 S. 107 zeigt 
uns das Schlußstück 
dieser für den In 
genieur wie für den 
Laien gleich interessan 
ten Bahn. Der präch 
tige Berg wird von 
einem alle Bequemlich 
keiten bietenden Hotel 
gekrönt, so daß auch 
hier der Anblick der 
erhabensten Naturwelt 
in aller Bequemlichkeit 
gewonnen werden kann. 
Das Drahtseildarf 
nicht aus den Schwellen 
der Bettung schleifen. 
Sein Widerstand gegen 
die Bewegung würde 
sonst viel zu groß und 
seine Lebensdauer durch 
Abschleifen der Drähte 
unnötig verringert wer 
den. Man baut des 
halb in 10 bis 16 rn 
Abstand leicht dreh 
bare Rollen, zweck 
mäßig von etwa 30 cm 
Durchmesser, in das 
Gleis ein, deren ge 
rillter Umfang das Seil 
genügend hoch über der 
Bettung stützt und da 
mit die sonst vorhan- 
342. Seilbahn auf den Monte San Saluatorr mit pari Schiene» gleitende Rei- 
nnb Abtscher Zahnstange. bung des Seils in die 
wesentlich geringere 
rollende Reibung verwandelt. Durch gute Schmierung des ganzen Seiles und der Rollen 
wird der Reibungswiderstand noch weiter gemindert und die Dauer der Anlage erhöht, 
woraus auch das Ansfüttern der Tragrollen mit Holz (Nußbaum- oder Eschenholz u. s. w.), 
das vielfach beliebt wird, von günstigem Einfluß ist. In den Gleiskrümmungen muß 
Außerdem werden noch zwei Pumpen elektrisch betrieben zwecks Wasserversorgung der Hotels auf 
dem Stanserhorn (Abb. 69) und dem Bürgcnstock. Bei dieser vielfachen Energieabgabe ist der 
Arbeitsverbrauch ein sehr schwankender und stellt an die Regulierung des Gleichgangs der 
Turbinen sehr hohe Anforderungen. Dieselbe wird durch Hand bewirkt, indem ein Arbeiter 
ständig je nach der Zeigerangabe des Voltmessers den Wasserzufluß auf die Turbinen hemmt 
oder verstärkt.
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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