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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

376 
Stadtbahnen: Die Elberfelder Schwebebahn. 
sie jetzt auch bei der 13,3 km langen zweigleisigen Schwebebahn Elberfeld-Vohwinkel zur 
Ausführung gekommen ist. Das Eigentümliche der Langenschen Schwebebahn besteht 
darin, daß die Wagen frei nach der Seite ausschwingen und sich schräg stellen können, 
sobald entsprechend starke Seitenkräfte auf sie einwirken. Solche sind: die Fliehkraft in 
den Gleisbögen, der Winddruck unb einseitige Belastung durch die Reisenden. Eingehende 
Versuche haben dargethan, daß die beiden letzten Kräfte keinerlei bedenklichen Einfluß ans 
die schweren Wagen einer Stadtbahnlinie ausüben. Sonach kommt allein die Fliehkraft 
in Frage. Das durch sie bewirkte Schiesstellen der Fahrzeuge fällt um so stärker aus, je 
größer die Fahrgeschwindigkeit und je kleiner der Krümmungshalbmesser ist. Durch ge 
eignete Wahl beider Größen kann man das Schrägstelleu genau begrenzen. Beispielsweise 
stellen sich die Wagen in einem 90irr-Bogen bei 40 Irrn Fahrgeschwindigkeit etwa 7°schief, 
was von den Reisenden wohl kaum empfunden wird. Wichtig ist der Anschluß eines Gleis 
bogens an die gerade Strecke. Ginge er unvermittelt in die letztere über, so würde an dieser 
Stelle der Einfluß der Fliehkraft plötzlich aufhören, der Wagen müßte daher infolge seiner 
Schwerkraft nach der entgegengesetzten Seite ansschlagen und würde dadurch ins Schaukeln 
geraten. Das muß vermieden werden, und deshalb wird jede Krümmung vermittelst einer 
Übergangskrümmnng allmählich in die Gerade übergeführt und ebenso allmählich kehrt 
jetzt der Wagen beim Austritt aus dem Gleisbogen ohne Pendelbewegungen in seine senk 
rechte Lage zurück. Krümmung und Gegenkriimmnng werden nach der kubischen und ge 
wöhnlichen Parabel geformt. Die Gangart der Wagen ist eine sehr sanfte und ruhige. 
Die Aufhängung ist so getroffen, daß ein Kippen oder Abstürzen, selbst bei einem Rad 
oder Schienenbrnch ausgeschlossen erscheint. 
Bei der Elberfelder Schwebebahn zieht sich die Fahrbahn innerhalb der industrie- 
reichen Städte Barmen und Elberfeld ständig über der vielfach gekrümmten Wupper hin, 
deren Lauf sie kurz vor dem Elberfelder Vorort Sonnborn verläßt, um von hier der Haupt 
straße dieses Ortes und der sich anschließenden Stadt Vohwinkel zu folgen. Beide Endpunkte 
der Bahn liegen dicht liefen einem Bahnhöfe der Staatsbahn. Die größte Steigung be 
trägt 45<>/oo (l : 22), die schärfsten Krümmungen in der Hauptstrecke besitzen 90 m Halb 
messer; nur ein Bogen vor der Endstation Vohwinkel zeigt 30 m, ist aber immer noch 
flacher als die kleinsten Krümmungen der New Yorker Hochbahnen. Dagegen kommen in 
den Umkehrschleifen und Betriebsgleisen Gleisbögen von nur 8 m vor. Der eigentliche 
Fahrbahnträger hat nach Abb. 385 I-Form; zwischen den 4 m voneinander entfernten 
einschwingen Gleisen liegt wie bei Enos ein Laufsteg für die Aufsichtsbeamten. Statt der
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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