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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Brücken und Viadukte
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Brücken und Viadukte. 
380 
Ersatz gefunden hatte. In Nachahmung der Holzkonstruktion benutzte er zunächst steinerne 
Platten als Balken, und um den Zwischenraum zwischen zwei Pfeilern vergrößern zu 
können, schob er die Platten auf den Pfeilern konsolenartig vor, d.h. er kragte sie aus 
und bedeckte dann den verbleibenden Zwischenraum mit der Schlußplatte. Es ist von 
besonderem Interesse, darauf hinweisen zu können, daß dieses in der Kindheit des Brücken 
baues angewandte Grundprinzip heute wieder, zu einer Zeit, in der die Brückenbauknnst 
eine ganz erstaunliche Ausbildung aufweist, in den sogenannten Auslegerbrücken, welche 
weiterhin eingehender zu schildern sein werden, zur Anwendung kommt. 
Die Überkragung durch Steinplatten oder Steinbalken ermöglichte jedoch nicht die 
Überspannung größerer Weiten. Da im Altertume Eisen überhaupt nicht für Brücken 
bauten zur Verwendung 
kam, so konnte diese Auf 
gabe in Steinmaterial nur 
durch die Schaffung von 
Gewölben gelöst werden. 
Früher glaubte man, daß 
die so außerordentlich be 
deutungsvolle Erfindung 
des Gewölbes in einer 
verhältnismäßig erst späten 
Zeit erfolgt sei, und man 
schrieb sie dem lachenden 
griechischen Philosophen 
Demokrit zu. Die moderne 
Forschung hat jedoch dar- 
gethan, daß schon vor 
Jahrtausenden Gewölb- 
oder wenigstens gewölb- 
artige Bauten errichtet 
wurden. So weisen schon 
einzelne Pyramiden über 
wölbte Grabkammern auf. 
Die Etrusker müssen 
nach den bisherigen Er 
mittelungen als das Volk 
angesehen werden, welches 
zuerst wirklich gewölbte 
Brücken zur Ausführung 
brachte. Die Schüler dieses 
Volkes auf so vielen Ge 
bieten,dieRömer, erreich 
ten in der Brückenbaukunst 
im Altertume die größte Meisterschaft. Die nach allen Himmelsrichtungen führenden und 
nach allen damals bekannten Ländern sich erstreckenden Römerstraßen bedingten eine über 
aus große Zahl von Brückenbauten, von welchen heute noch viele in ihrer imposanten 
Größe erhalten sind. 
Als die bedeutendsten Brücken innerhalb der Stadt Rom sind der Pons Fabricius 
und der Pons Cestius, welche die Tiberinsel mit den beiderseitigen Ufern verbanden, 
sowie der zur Zeit Kaiser Hadrians von dem Kurator Messius Rusticus im Jahre 138 n. Chr. 
erbaute Pons Älius zu nennen. Diese Brücke ist heute unter dem Namen Engelsbrücke 
bekannt. Sie führt nach der Engelsbnrg, dem ehemaligen Grabmal des Kaisers Hadrian. 
Unter dem Kaiser Trojan, der auf allen Gebieten der Baukunst eine rege Thätigkeit ent 
faltete, wurden zwei der bedeutendsten Brückenbauten, welche das Altertum überhaupt 
hervorgebracht hat, vollendet, die Donaubrücke und die Brücke von Alcantara über 
388. Hängebrücke über den Wo Ctzatutirmbo. 
Nach „Mutter Erde", 1899.
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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