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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Brücken und Viadukte
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

390 
Brücken und Viadukte. 
Eine der bedeutendsten Anlagen letzterer Art ist die Pecos-Thalbrücke in Texas in 
der Süd-Pacific-Eisenbahn. Die Länge dieser Gerüstbrücke beträgt 662 in, die Höhe 
der Fahrbahn über der Thalsohle besitzt das außerordentliche Maß von 96 m. 
Wie die hölzernen Brücken in Europa mit der Entwickelung des Baues eiserner 
Brücken durch solche ersetzt wurden, so verschwinden auch in Amerika allmählich die 
hölzernen trsstls works immer mehr und mehr, indem auch hier die Verdrängung des 
Holzes durch Eisen eine unaufhaltsame ist. 
Die in der Einleitung dieses Buches geschilderten Umwälzungen auf industriellem 
und gewerblichem Gebiete gegen Ende des l 8. Jahrhunderts, sowie die außerordentliche 
Entwickelung der Eisenindustrie in jenem Zeitabschnitte, hatten zur Folge, daß das Eisen 
und zwar zunächst in der Form des Gußeisens als Konstruktiousmaterial in den 
Vordergrund trat. Die Idee, Eisen zur Herstellung von Brücken zu verwenden, soll 
401. Gisendrncke xu Coalbrookdale. 
alt sein, und Mitteilungen hierüber sollen sich bereits in italienischen Werken des 16. Jahr 
hunderts befinden. Der erste praktische Versuch wurde jedoch, soviel bis jetzt bekannt ist, 
in Frankreich gemacht, woselbst in Lyon eine eiserne Brücke von drei Bogen von je 
25 in Spannweite in der Entstehung begriffen war. Dieses Werk kam jedoch nicht zur 
Vollendung. England blieb es infolge dieses Umstandes vorbehalten, das Mutterland 
des eisernen Brückenbaues zu werden. In dem Jahre 1779 ging die erste eiserne Brücke 
aus den Werkstätten zu Coalbrookdale hervor (Abb. 401). Sie war das Werk der Hütten 
meister Darly und Wilkinson. Ihre Spannweite war 30,6 m. Die Brücke ward 
über dem Severn in der Nähe der genannten Eisenwerke aufgestellt. Die zweite eiserne 
Brücke wurde 1795 zu Buildwas, in der Nähe von Coalbrookdale, gebaut. Die dritte 
Brücke entstand zu Wearmouth bei Sunderland über den Fluß Wear. Abb. 402 zeigt dieses 
für die damalige Zeit sehr kühne Werk, das mit seinem Scheitel fast 29 m über dem 
Flusse lag, so daß die Handelsschiffe mit vollen Segeln unter der Brücke durchfahren 
konnten. Die Bogenöffnung hatte das große Maß von fast 72 in. Bei dieser Brücke 
sind, wie bei den ersten gußeisernen Brücken überhaupt, die Bogen, in ähnlicher Weise 
wie die Gewölbsteine einer steinernen Brücke, aus Rahmen von Gußeisen zusammengesetzt.
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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