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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Brücken und Viadukte
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

392 
Brücken und Viadnkte. 
erbaute Telford die Brücke über die Menaistraße bei Baugor, mit einer Weite von 176 m. 
Die Schweiz hat seit 1835 den Ruhm, die weitestgespannte Drahtbrücke Europas zu 
besitzen. Es ist dies die „Saanebrücke" bei Freiburg mit einer Weite von 265 m. Zwei 
weitere sehr bemerkenswerte und wegen ihrer Lage berühmte Brücken dieser Art sind die 
Donaubrücke bei Budapest (183 m; Abb. 404) und die Cliftonbrücke über den Avon 
bei Bristol mit einer Spannweite von 214 m. 
Den Hängebrücken war ein ähnliches Schicksal wie den gußeisernen Brücken beschieden, 
auch sie verschwanden zum Teil wieder, vor allem aber wurde ihrer Erbauung bald durch 
das Aufkommen besserer Konstruktionen ein Ende gesetzt. Den Anstoß hierzu gab das 
Erfordernis der Erbauung großer Eisenbahnbrücken, die man nicht wagte als Hänge 
brücken herzustellen. Mehrere Hängebrücken, so die Dordognebrücke, die Brücken von 
Broughton und Angers, waren durch die beim schnellen Fahren auftretenden starken Er- 
404. Kettenbrücke;x Kndapeft. 
schütternngen, sowie infolge ungenügender Versteifungen gegen den Winddruck eingestürzt, 
und hierdurch war dieses System in Mißkredit gekommen. Robert Stephenson, der 
Sohn George Stephensons, war der Erbauer der einst mit Recht als ein überaus kühnes 
Bauwerk berühmten Brücke über die Menaistraße, der sogenannten Britanniabrücke. Bei 
dieser Brücke wurde die Tragkonstruktion in der Form eines hohlen Balkens hergestellt, 
wobei als Material Schmiedeeisen Verwendung fand. Gleichzeitig mit der großen 
Britanniabrücke wurde über den benachbarten Conwayfluß eine Brücke der gleichen Bauart 
in Angriff genommen und im Jahre 1848 vollendet. Die Spannweite der zwei großen 
-Öffnungen der Britanniabrücke beträgt je 143, die der Conwaybrücke 121 m. Die Theorie 
der Balkenbrücken ist scheinbar höchst einfach. Ein Balken, der an seinen beiden Enden 
aufliegt, wird, wenn er belastet wird, hauptsächlich in seinen unteren und oberen Schichten 
in Anspruch genommen. Die unteren Schichten müssen einer Auseinanderreißung, die 
oberen einer Zusammenschiebung widerstehen, während der Kern des Balkens weniger 
beteiligt ist. Man kann daher diesen mittleren Teil herausbohren, ohne daß die Festigkeit 
wesentlich verringert wird, erreicht jedoch hierdurch den großen Vorteil, daß der Balken 
bedeutend leichter wird. Der aus Eisenplatten hergestellte Balken, wie er in der Britannia 
brücke zur Verwendung kam, hatte den großen Nachteil, daß es in seinem Inneren dunkel
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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