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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Brücken und Viadukte
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Eiserne Brücken. 393 
war. Der Wunsch nach Licht und nach einer weiteren Materialersparung führte dahin, daß 
man die massiven Wände durch Gitterwände ersetzte, wodurch die Gitterbrücken entstanden. 
Deutschland besitzt zwei bedeutende derartige Brücken, die Weichsetbrücke bei Dirschan 
und die Rheinbrücke bei Köln. Die Weichselbrücke wurde am 12. Oktober 1857 von dem 
ersten Eisenbahnzug passiert. Ihr Erbauer war der Baurat Lentze. Die Spannweite 
der fünf Öffnungen beträgt je 131 in. 
Die Bauart der eisernen Brücken ward bald eine sehr inannigfaltige, die ver 
schiedensten Systeme kamen zur Ausführung. Wie man früher die Hauptträger der Holz 
brücken in sehr voneinander abweichender Weise, als Hange- und Sprengwerke u. s. w. 
konstruiert hatte, so ging man nun dazu über die rationellsten Formen für die eisernen 
Brücken zu ermitteln. Die Mechanik, d. h. die Lehre von dem Gleichgewicht der Körper 
mittelst der Kräfte, hatte in der Zwischenzeit so erhebliche Fortschritte gemacht, daß man 
405. Die Eisenbahnbriilkr bei Mains. 
Vermochte die in den einzelnen Brückenteilen bei gegebener Belastung auftretenden Span 
nungen zu ermitteln. Neben den Balkenbrücken (Parallelträger) entstanden die Träger 
formen von Pauli, Schwedler und Lohse. Die Eisenbahnbrücke bei Mainz (Abb. 405) 
ist nach dem System von Pauli erbaut, Abb. 429 gibt das System Lohse wieder. 
Die Zahl der bedeutendsten Brückenbauwerke hat seit der Mitte unseres Jahrhunderts, 
in erster Linie durch die ausgedehnten Eisenbahnbauten veranlaßt, so außerordentlich 
zugenommen, daß es an dieser Stelle nicht möglich ist, auch nur die hervorrageudsten 
Schöpfungen auf diesem Gebiete zu erwähnen und im Bilde vorzuführen. Während in 
Europa die Hängebrücken durch die Balkenbrücken fast vollständig verdrängt wurden, 
blieben sie in Amerika noch in Ehren und wurden auch dem Eisenbahnverkehr dienstbar 
gemacht. Zwei Deutsch-Amerikaner waren es, Rübling Vater und Sohn, die einige der 
bedeutendsten Brückenbauten der Welt in jenem Lande erbauten. In den Jahren 
1 851 bis 1855 entstand die Niagarabrücke, die erste Hängebrücke, über welche die Züge 
einer Haupteisenbahn rollten. Diese Brücke besaß bereits die ansehnliche Spannweite 
von 250 na. Dieses Bauwerk ist heute schon wieder verschwunden und durch eine eiserne 
Bogenbrücke ersetzt worden. Die ebenfalls von Rübling erbaute Brücke über den Ohio 
bei Cincinnati erreichte eine Spannweite von 322 in. 
IX 50
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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