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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Brücken und Viadukte
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Herstellung der Brücken. 
(Abb. 414) und Düsseldorf besitzen zwar eine noch 
größere Weite wie die Müngstener Brücke und 
zwar 180 resp. 187 m, aber sie werden bei weitem 
übertroffen werden durch die Thalbrücke über den 
Viaurfluß auf der Eisenbahnlinie Carmaux-Rodez 
mit 230nr. Die neue Niagara-Bogenbrücke erhält 
sogar eine Weite von 260 in. 
Ein Irrtum wäre es, zu glauben, daß die 
erreichten glänzenden Leistungen das Schlußglied 
in der Entwickelung bildeten. Immer kühnere 
Projekte tauchen auf und werden auch thatsächlich 
ihrer Verwirklichung entgegengeführt. Das jüngste 
Wunder im Brückenbau ist die neue East River 
Bridge (Abb. 415) zwischen New Uork und 
Brooklyn. Der Erbauer dieses Riesenbaues ist der 
Ingenieur Buck. Die Länge der Brücke beträgt 
2160 ui, die Spannweite der Hauptbrückenöffnung 
1000 m. Diese Zahl läßt am besten erkennen, 
welchen gewaltigen Werdeprozeß die Brückenbau 
kunst durchgemacht hat, von jener Überspannung 
von nur wenigen Metern Lichtweite bis zu dem 
gewaltigen Maße von 1000 in. Durch die zu 
nehmende Weite der Brücken sind jedoch nicht nur 
die praktischen Schwierigkeiten der Herstellung ge 
wachsen, sondern die aufzuwendende Arbeit bei ihrem 
Entwerfen hat sich auch zu einer immer mühevolleren 
und zeitraubenderen gestaltet. 
Man hat bei der Konstruktion einer Brücke 
darauf zu achten, daß sie stark genug ist, um der 
Inanspruchnahme durch das Eigengewicht, durch 
die sogenannte Berkehrslast, durch Wind und 
Wetter, durch die Schwingungen und Stöße und 
endlich durch die Temperaturveränderungen zu 
widerstehen. Die Stärke der einzelnen Teile der 
Brücke wird man je nachdem, welches System zur 
Anwendung kommt und welches Material, Holz, 
Stein oder Eisen, verwandt wird, verschieden stark 
zu wählen haben. Auf die Art und Weise, wie im 
einzelnen Falle die Abmessungen der einzelnen 
Brückenglieder rechnerisch zu bestimmen sind, kann 
hier nicht näher eingegangen werden, da diese Be 
stimmung weitgehende Kenntnisse der Mechanik 
voraussetzt. Abb. 416 zeigt eine Brücke, welche bei 
der Proöebelastung sich als zu schlvach erwiesen hat 
und zusammengestürzt ist. 
In den Brückenbauanstalten werden die für 
eine eiserne Brücke erforderlichen Teile, wie Winkel 
eisen, Flacheisen u.s.w., nach den genau angefertigten 
Zeichnungen zusammengefügt, und zwar in einer 
solchen Größe, daß die einzelnen Stücke noch mit der 
Eisenbahn, mittels eines Schiffes oder mittels Fuhr 
werk, je nach der Belegenheit der Brückenbaustelle, 
au diese geschafft werden können. Bei der An 
fertigung dieser einzelnen Stücke ist sorgfältig 
401 
IX 51
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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