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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Neueste Zeit (Abt. 3)

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Brücken und Viadukte
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

Ciquidation der alten Formen des wirtschaftl. u. sozialen Lebens. 319 
entscheidenden Jahren seiner staatsmännischen Tätigkeit: doch 
das Prinzip ist ihm ständig geblieben. Und im ganzen kam 
er damit, zunächst für die einzelnen Länder oder Provinzen 
des preußischen Staates, zu einer Vorstellung von Ständen, 
die an erster Stelle aus den hauptsächlichsten Kategorien des 
Grundbesitzes gebildet werden sollten. Diese Stände aber hatten 
dann selbstverständlich auch nicht mehr die Aufgaben und Rechte 
der privilegierten Stände der alten Zeit. Sie waren nicht 
ein Gegenstück zur landesherrlichen Sounveränetät, ein zweiter 
Brennpunkt gleichsam in einem elliptisch gebauten Staatskörper, 
der etwa besondere Finanzen oder gar eine zur allgemeinen 
Landesverwaltung parallele eigene Verwaltung zu entwickeln ge⸗ 
habt hätte. Nichts von all diesem, längst altertümlich Ge— 
wordenen. „Stände müssen nicht Administratoren sein, sondern 
die Kontrolle und das Informationsmittel der Administration.“ 
Und dem entsprechend sollten die Stände wohl die Verwaltung 
in Ausschüssen mit führen und kontrollieren helfen; doch als 
fundamentale Rechte fielen ihnen vor allem die Beratung und zu⸗ 
stimmende Beschlußfassung über Provinzialgesetze und die Steuer⸗ 
bewilligungen für provinziale Zwecke zu. Ebenso hatten natür— 
lich nach Stein die einzelnen Ständemitglieder nicht mehr als 
Voertreter ihrer eigenen Interessen oder auch als Bevollmächtigte 
ihrer Auftraggeber zu handeln; „die Deputierten“, verfügte 
er im Jahre 1808 für den ostpreußischen Generallandtag, 
„können überhaupt sich nicht an Instruktionen der Kreise, von 
denen sie gewählt werden, binden, indem sonst alle Stimm—⸗ 
freiheit und der Nutzen einer Genexalversammlung hinwegfällt; 
sondern jeder ist verpflichtet und berechtigt, seine Meinung nach 
einer Einsicht und Überzeugung freimütig vorzutragen und ab— 
zugeben.“ 
Stein hat zunächst mit der Einführung so gedachter Pro— 
vinzialstände Ernst gemacht und ihr Juslebentreten auch wirk⸗ 
lich an einigen Stellen erreicht. Schon die April⸗Denkschrift 
des Jahres 1806, dann die Nassauer Denkschrift des Jahres 
1807 enthielt eingehende Vorschriften über zu bildende Stände; 
einen gewissen Abschluß der Absichten Steins brachte dann die
	        

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L’évolution Industrielle de La Belgique. Misch & Thron, Éditeurs, 1911.
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